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Pressestimmen zu "Die Schlacht der fünf Heere": Ist der neue Hobbit gut?

Es ist das Ende der "Hobbit"-Trilogie: "Die Schlacht Der Fünf Heere" feierte Weltpremiere und kommt bald ins Kino. Aber ist das Finale auch gelungen? Eine Übersicht über internationale Kritiken.

Es ist vorbei - mit "Die Schlacht Der Fünf Heere" hat Regisseur Peter Jackson den letzten Teil der "Hobbit"-Trilogie abgeliefert. Bei der Weltpremiere am Montagabend in London schritten die Stars des Films mittelerdemäßig über einen grünen Teppich. Darunter Orlando Bloom, Peter Jackson, Ian McKellen, Benedict Cumberbatch, Martin Freeman und Evangeline Lilly.

In Deutschland startet "Die Schlacht Der Fünf Heere" am 10. Dezember, passend zur Weihnachtszeit. Falls Sie sich bis dahin schon mal einen Eindruck vom Film verschaffen wollen - das sagen internationale Filmkritiker zum zwei Stunden und 40 Minuten langen "Hobbit"-Finale:

Trailer "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere": Bilbo bittet zum ultimativen Kampf

"The Hollywood-Reporter":
"Ein Kriegsfilm durch und durch (...) und Christopher Lee geht ab wie noch nie ein anderer 92-Jähriger zuvor."

"The Guardian":
"Der passende Deckel für eine ausgedehnte Reihe, die (...) Tolkiens Position in der breiteren Kultur verändert hat."

"The Telegraph":
"Das Problem ist, dass Jackson es nicht schafft, dem Bedeutung zu verleihen (...) Eine Reihe von trampelnden Fußnoten auf der Suche nach einem Höhepunkt."

"Variety":
"Und so endet der 'Hobbit': nicht mit einem Wimmern, sondern mit einer epischen Königsschlacht (...) 'Die Schlacht der Fünf Heere' enthält eine Reihe emotionaler Abschlüsse und Verbindungen zu den 'Herr Der Ringe'-Filmen."

"The Independent":
"Der bislang stärkste Film der Trilogie. Der neue Film stellt ein prunkvolles, Wagnerisches Finale dar, voller Sound und Raserei und mit einem unerwarteten emotionalen Kick."

"Empire Magazine":
"Ein stimmiger Abschluss (...) und ein triumphales Adieu an Mittelerde. Mittlerweile vollständig, ist der 'Hobbit' nun ein würdiger Nachfahre von 'Herr Der Ringe' - obschon einer, der nie ganz aus seinem Schatten tritt. Jackson hat eine große, alte Sage erschaffen, die Tolkien stolz machen würde."

jbw
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(