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Filmpremiere: Tom Cruise feiert Europapremiere in Berlin

Eisige Kälte und Vermummung mit einem Schal konnten die Fans von Tom Cruise nicht stoppen: Hunderte drängten sich bei der Europapremiere seines neuen Films "Last Samurai" in Berlin.

Hunderte Fans haben am Montagabend in Berlin Hollywoodstar Tom Cruise bejubelt. Der Schauspieler war zur Europapremiere seines neuen Films "Last Samurai" in die Hauptstadt gekommen. In eisiger Kälte gab Cruise seinen Anhängern am roten Teppich rund anderthalb Stunden lang geduldig Autogramme. Dabei zeigte er sich vor dem Kino Cinestar am Potsdamer Platz als "Star zum Anfassen": Freundlich lächelnd ließ sich Cruise zusammen mit seinen Fans fotografieren, sprach in ihm entgegen gestreckte Mobiltelefone, ließ sich umarmen und signierte Fotos und Autogrammbücher. Seine Freundin Penélope Cruz hatte er allerdings zu Hause gelassen.

Freundlicher Applaus

Der 154 Minuten lange Historienfilm "Last Samurai" wurde vom Premierenpublikum dann mit freundlichem Applaus aufgenommen. Cruise spielt in dem bildgewaltigen, aber teils sehr gewalttätigen Film einen Veteranen des amerikanischen Bürgerkriegs, der in seinem Leben keinen Sinn mehr sieht. In Japan soll er die Soldaten des Kaisers im Umgang mit Feuerwaffen ausbilden. Schon bald trifft er auf die starken Samurai-Krieger, die an den alten Traditionen Japans festhalten wollen. Durch die Begegnung mit der archaischen Welt der Krieger gewinnt der Veteran seine Selbstachtung zurück.

Kinostart Donnerstag

"Last Samurai" startet an diesem Donnerstag bundesweit in den Kinos. Cruise hatte bereits die Premieren seiner vorangegangenen Filme "Minority Report" und "Vanilla Sky" in Berlin gefeiert. Dabei begeisterte er seine Fans jedes Mal durch seine freundliche und gelassene Art und vor allem sein ausgiebiges Autogramme-Schreiben.