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Im Alter von 90 Jahren verstorben: Trauer um Schauspieler Heinz Bennent

Der Schauspieler Heinz Bennent ist im Alter von 90 Jahren in Lausanne gestorben. Mit seinem Sohn David stand er in der Verfilmung von Günter Grass' "Blechtrommel" vor der Kamera.

Heinz Bennent ist tot. Der Schauspieler starb im Mittwoch im Alter von 90 Jahren im Kreise seiner Familie in Lausanne. Das teilte das Berliner Renaissance Theater unter Berufung auf Bennents Familie mit.

Bennent war in rund 150 Rollen in Theater, Film und Fernsehen zu sehen. An mehr als 20 Schauspielhäusern stand er auf der Bühne - dazu zählten Theater in Stuttgart, Berlin, Hamburg und München. Bennent arbeitete zusammen mit Regisseuren wie Ingmar Bergman, Klaus Michael Grüber und Dieter Dorn.

Er drehte mit Bergman und Truffaut

Seine erste Filmrolle spielte Bennent 1966, es folgten Filme wie Volker Schlöndorffs "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" und das oscarprämierte Werk "Die Blechtrommel" (1978), für das Bennent an der Seite seines Sohnes David vor der Kamera stand.

In Bergmans "Aus dem Leben der Marionetten" war Bennent ebenso zu sehen wie in Francois Truffauts "Die letzte Metro" mit Catherine Deneuve. Am Renaissance Theater spielte er zuletzt in "Ich bin der Mann meiner Frau" nach Anton Tschechow. Seit Anfang der 70er Jahre lebte Bennent in der Schweiz.

che/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(