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Kinostart von "Die 1000 Euro-Generation": Das Leben der Generation Praktikum

Jung und gut ausgebildet, aber mit befristetem Arbeitsvertrag und schlecht bezahlt - das trifft auf viele Europäer zu. Die italienische Komödie "Die 1000 Euro-Generation" zeigt das Leben der Generation Praktikum.

Der 30 Jahre alte Matteo verdient nur 1000 Euro im Monat. Er hat einen Job, der ihm keinen Spaß macht, dann trennt sich auch noch seine Freundin von ihm. Matteo ist unzufrieden, dabei sollten ihm mit seinem Uni-Abschluss in Mathematik alle Türen offen stehen. Doch die schlechte wirtschaftliche Situation in seinem Heimatland Italien macht es für ihn in dem Film "Die 1000 Euro-Generation" nicht leicht, einen passenden Job zu finden.

Matteo (Alessandro Tiberi) geht es wie vielen anderen jungen Akademikern: Er hat einen unsicheren Job, verdient nur wenig Geld und kann sich gerade so über Wasser halten. Und das in der Phase seines Lebens, in der er eine eigene Wohnung mieten und beruflichen Erfolg haben oder eine Familie gründen sollte.

Unsicherheit statt Ausleben seiner Träume

Massimo Veniers Komödie "Die 1000 Euro-Generation" (Originaltitel: "Generazione Mille Euro") basiert auf dem Buch von Antonio Incorvaia und Alessandro Rimassa, das 2007 den Begriff von der 1000 Euro-Generation in Italien prägte. "Der Film beschreibt, wie dieses ganze Drama um den ungesicherten Arbeitsplatz eine Lebensphase überschattet, in der man eigentlich seine Träume leben sollte", sagt Venier. Der Regisseur greift damit ein aktuelles Thema auf, das auch in Deutschland diskutiert wird.

Für Matteo scheint sich das Blatt zu wenden, als er am absoluten Tiefpunkt angekommen ist. Er lernt mit Beatrice und Angelica gleich zwei interessante Frauen kennen, und auch beruflich bekommt er eine Chance. Aber um sein Leben in die richtige Richtung zu lenken, muss er Entscheidungen treffen.

Miriam Schmidt, DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(