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Kinostart von "Frisch gepresst": Diana Amft bleibt ihrer Paraderolle treu

Schauspielerin Diana Amft hat eine neue Komödie. Sie spielt in "Frisch gepresst", was sie immer spielt: den sympathischen Trottel. Und die Handlung drumherum gibt auch nicht viel mehr her.

Kinotrailer: "Frisch gepresst"

Wenn Schauspielerin Diana Amft dabei ist, dann kann man sich ziemlich sicher sein: Es geht um eine sympathische, aber etwas tollpatschige Blondine, die es nicht leicht hat mit den Männern. In der RTL-Serie "Doctor's Diary" gibt Amft so etwas wie das "Vollweib" - in blond und deutlich jünger. Man kennt sie als die deutsche Bridget Jones. Und daran ändert sich auch in ihrem neuen Film "Frisch gepresst" überhaupt nichts.

Die Geschichte: Andrea Schnidt (Amft) ist in den 30ern, hat keine Kinder und will - vor allem mit Blick auf die ihrer besten Freundin - auch keinesfalls welche haben. Sie ist mit ihrem Unterwäsche-Laden mehr als ausgelastet, denn der macht nichts als Schulden. Und weil Andrea so unorganisiert ist, ändert sich daran auch nicht viel.

Dann trifft sie auf ihren Jugendschwarm Gregor (Alexander Beyer) - attraktiv und erfolgreich - und wacht nach einer durchzechten Nacht in seinem Bett auf. Und dass, obwohl sie ihn doch eigentlich schon als machohaften Frauenverschlinger enttarnt hatte. Dann lernt sie auch noch den vergleichsweise braven Anwalt Chris (Tom Wlaschiha) kennen und verliebt sich. Kurze Zeit später muss sie feststellen: Sie ist schwanger. Oh Schreck. Es folgt natürlich das große Chaos und über allem schwebt die entscheidende Frage: Wer ist der Vater?

Die Gefahr einer möglichen Fortsetzung

Dazu kommen noch die Insolvenz des traditionsreichen Wäschegeschäfts und ein handfester Streit mit der besten Freundin, weil ihr Sohn fast ums Leben kommt, als Andrea auf ihn aufpassen soll. Nach und nach aber fügt sich alles zum Guten, aus Andrea wird ein Familienmensch und sie lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage - oder doch nicht? Zum Ende hin bietet der Film eine Wendung, der Schlimmes befürchten lässt: eine Fortsetzung?

Die Geschichte auf der Grundlage von Susanne Fröhlichs ("Moppel-Ich") gleichnamigem Buch soll, so wirbt der Verleih, eine "spritzige Komödie" sein. Das ist sie aber nicht. Die Dialoge in dem Film von Christine Hartmann sind alles andere als witz- und temporeich, die Charaktere entweder glatt wie die Nebenbuhler Chris und Gregor oder allzu sehr überspitzt wie Andreas Angestellter Helge oder ihre Mutter. Natürlich ist Diana Amft in ihrer Rolle sicher und gut. Das kennt man aber. Alles in allem schleicht sich während des gesamtes Films der Eindruck ein, das alles so oder ähnlich schon einmal gesehen zu haben.

Britta Schultejans, DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(