HOME

Großaufnahme: 15 Dinge, die Sie über Margot Robbie wissen müssen

Mit ihren furchtlosen Vorstellungen in "The Wolf of Wall Street" und "I, Tonya" spielte sich Margot Robbie in Hollywoods Oberliga. Im Kostümdrama "Goodbye Christopher Robin" ist sie aktuell als Ehefrau des "Pu der Bär"-Erfinders zu sehen.

Margot Robbie

Die australische Schauspielerin Margot Robbie

AFP

•Ihr neuer Film heißt „Goodbye Christopher Robin“ und ist das Porträt über den Schriftsteller A.A. Mine, Erfinder des Kinderbuch-Klassikers „Pu der Bär“. spielt seine Ehefrau Daphne.

•Margot wurde am 2. Juli 1990 als drittes von vier Kindern im australischen Dalby, , geboren. Ihr Vater Doug besaß eine Farm, großgezogen wurde sie von ihrer Mutter Sarie, einer Physiotherapeutin.

•Sie besuchte das Somerset College in Mudgeeraba, Queensland. Als Achtjährige hatte sie außerdem in einer Zirkusschule ein Trapez-Zertifikat erworben.

•Mit 17 ging sie nach , um Schauspielerin zu werden und wirkte ein Jahr später bereits in zwei Filmen mit, ohne überhaupt einen Agenten zu haben. In dem Actionfilm „Vigilante“:

…und dem Thriller „I.C.U.“:

•Ab Juni 2008 wirkte sie in der australischen Seifenoper „Nachbarn“ mit. Eigentlich war der Part der Donna Freedman nur als Gastrolle geplant, doch Margot war so gut, dass sie in die Stammbesetzung aufrückte und bis Januar 2011 blieb. Hier eine kurze Szene:

•In dieser Zeit drehte sie auch ihren ersten Werbespot, für Nivea:

•2014 lernte sie bei den Dreharbeiten zu der Kriegs-Romanze „Suite Française“ den britischen Regieassistenten Tom Ackerley kennen. Die beiden heirateten im Dezember 2016.

•Margot war gerade auf Rucksacktour in Europa, als sie telefonisch zum Vorsprechen für die weibliche Hauptrolle in der Gauner-Komödie „Focus“ mit Will Smith gebeten wurde. Sie flog binnen 48 Stunden von der kroatischen Insel Hvar via Paris nach New York und musste dann von der Fluggesellschsft erfahren, dass ihr Gepäck verloren gegangen war. Sie kaufte sich schnell neue Klamotten, war pünkltich vor Ort – und bekam den Zuschlag.

•2016 engagierte sie Calvin Klein als Gesicht für seinen Duft Deep Euphoria:

•Für Nissan bewarb sie deren Leaf Electric Car:

•Ihre bisher einzige Oscarnominierung erspielte sie sich in der Titelrolle von „I, Tonya“ als Eiskunstläuferin Tonya Harding.•Sehr lustig: dieser prominent besetzte Promotionfilm der australischen Tourismusbehörde, getarnt als Trailer für eine Fortsetzung von „Crocdile Dundee“:

•Das sagt sie:
"Ich weiß, dass ich eher der Zahnpasta-Werbemodel- als Arthouse-Kino-Typ bin. Was mich echt nervt, denn ich kann diese anspruchsvollen Rollen ja spielen."

•Das sagen andere:
"Diese stechenden Augen, dieses Megawatt-Lächeln, dieses extreme Charisma. Margot Robbie ist umwerfend. Aber sie ist, wie die meisten Frauen, die sie bisher in ihrer Karriere gespielt hat, so viel mehr, als das naive unschuldige Mädchen. Sondern eine Charakterdarstellerin, die bereit ist, Risiken einzugehen mit ihren Rollen, sich zu verändern. Und dem Rest von uns damit reines Kinovergnügen bereitet." ("Elle") 

Margot Robbie für Einsteiger:

„Nachbarn“ (2008 – 2011)
„Pan Am“ (2011/2012)
„Alles eine Frage der Zeit“ (2013)
„The Wolf of Wall Street“ (2013)
„Focus“ (2015)
„I, Tonya“ (2017)

Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo