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Robert Pattinson Viele Drehbücher sind "scheiße"


Die Rolle des traurig schauenden Vampirs aus "Twilight" machte Robert Pattinson berühmt. Jetzt kann er sich die Drehbücher aussuchen - und ist erschüttert. Seine Fans müssen deshalb wohl demnächst in kleinere Kinosäle gehen.

Das Drehbuch hat den Ausschlag gegeben: Twilight-Star Robert Pattinson wird ab dem 5. Juli in Cosmopolis zu sehen sein, dem neuen Film von Regisseur David Cronenberg. Im Vergleich zu vielen anderen Drehbüchern sei es einfach sehr gut. "Bei 'Cosmopolis' gab es vom allerersten Augenblick an eine so spezielle Stimmung", sagte Pattinson im Interview mit "Total Film". "Es ist einfach wirklich gut geschrieben. Die meisten Drehbücher sind wirklich scheiße und man denkt nur: 'Wie kann ich es besser machen?' Aber bei diesem musste man es einfach nur vortragen. Ein wirklich schlechter Schauspieler könnte einfach dasitzen und es vortragen und es würde sich richtig gut anhören."

Nachdem der Schauspieler in der Rolle des Vampirs Edward Cullen seinen internationalen Durchbruch feierte, hofft er nun darauf, seine Bekanntheit für kleinere Filme nutzen zu können, die sonst nicht die entsprechende finanzielle Förderung erhalten würden. "Ich möchte diesen ganzen Teil der Industrie unterstützen, den ich mag und wegen dem ich begann, mich für die Industrie zu interessieren." Neben seinen Möglichkeiten als berühmter Schauspieler den Machern von Independent-Filmen ein größeres Publikum zu beschaffen, hat Pattinson aber auch ganz eigennützige Absichten: „Außerdem will ich einfach cool wirken."

ono/Bang

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