Buchverfilmung "Im Westen nichts Neues" soll "den Krieg so realistisch wie möglich zeichnen" – Regisseur Edward Berger im Interview

Kriegsszene aus "Im Westen nichts Neues"
Unbeschönigt: Die Verfilmung des Literaturklassikers zeigt das Grauen des Krieges aus der Sicht des jungen Soldaten Paul Bäumer, gespielt von Felix Kammerer (r.). An seiner Seite kämpfen Albrecht Schuch (l.) als Stanislaus Katczinsky und Edin Hasanovic als Tjaden Stackfleet
© Reiner Bajo/Netflix/dpa
Diese Woche kommt die Neuverfilmung von Erich Maria Remarques berühmten Anti-Kriegsbuch "Im Westen nichts Neues" ins Kino. Regisseur Edward Berger über die Aktualität des Stoffes, die spezifisch deutsche Sicht auf den Krieg – und den Unterschied zwischen Kino und Streaming.

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