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Gigantischer Fund in Ägypten: Archäologen bergen Pharaonen-Statuen

Die beschädigten Statuen zeigen den Pharao Amonhotep III und waren in seinem Grabtempel verschüttet. Die riesigen steinernen Abbilder wurden nun zusammen gesetzt und der Öffentlichkeit präsentiert.

Der riesige Kopf einer der Amenhotep-Statuen

Der riesige Kopf einer der Amenhotep-Statuen

Archäologen haben in der ägyptischen Tempelstadt Luxor zwei bislang unbekannte Statuen von Pharao Amenhotep III. ausgegraben. Die beiden riesigen Statuen, die am Sonntag in Luxor der Öffentlichkeit präsentiert wurden, waren schwer beschädigt im Grabtempel des Pharaos entdeckt und wieder zusammengesetzt worde. Dort sind bereits zwei andere Statuen von Amenhotep III. eine weltbekannte Touristenattraktion. Der König lebte vor 3400 Jahren.

Immense Beschädigungen

Die beiden Figuren aus Quarzit wurden nach Angaben der deutsch-armenischen Archäologin Hourig Sourouzian, die das Ausgrabungsprojekt leitet, über die Jahrhunderte schwer beschädigt. Die "zerstörerische Kraft der Natur" habe mit Erdbeben, Bewässerungswasser und Salz ihre Spuren hinterlassen. Hinzu komme auch Vandalismus. Die Archäologen setzten die Teile wieder zusammen. Der Grabtempel befindet sich auf der Westseite des Nils in Luxor.

Tutanchamuns Großvater

Amenhotep III., der auch als Amenophis III. bekannt ist, regierte Ägypten vor etwa 3400 Jahren. Er gilt als Großvater des Kindpharaos Tutanchamun, dessen goldene Totenmaske weltbekannt ist. Seine Herrschaft markierte nach Auffassung von Experten den politischen und kulturellen Höhepunkt der ägyptischen Zivilisation.

yps/AFP / AFP
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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