HOME

Lucifer: Der Teufel wird von Netflix gerettet

Der Teufel darf weiterhin sein Unwesen treiben. Netflix übernimmt zur Freude aller Fans die Produktion der vierten Staffel "Lucifer".

Tom Ellis darf dank Netflix weiterhin Lucifer spielen

Tom Ellis darf dank Netflix weiterhin Lucifer spielen

Nach drei Staffeln sollte eigentlich Schluss sein, doch nun können Fans aufatmen: Netflix rettet die Serie "Lucifer". Der Streamingdienst hat eine vierte Staffel bestellt, wie unter anderem "The Hollywood Reporter" berichtet. Der US-Sender FOX hatte die Serie über den ehemaligen Fürsten der Finsternis, Lucifer Morningstar (gespielt von Tom Ellis, 39), nach drei Staffeln abgesetzt - zum Entsetzen der Schauspieler und Fans, die unter dem Hashtag "#SaveLucifer" in den sozialen Medien hartnäckig für weitere Folgen warben. Mit Erfolg.

"Fans, eure Stimmen sind gehört worden"

"Wir haben es geschafft!!!!!!!!!!! Danke an alle, die Lucifer weiterhin unterstützt und geliebt haben. Ich freue mich so für all unsere Fans, dass ich fast platze", freute sich Hauptdarsteller Tom Ellis auf seinem Twitter-Account über die Neuigkeiten.

Auch auf dem offiziellen Twitter-Kanal der Serie wurde das Go für Staffel vier ebenfalls freudig verkündet. "Fans, eure Stimmen sind gehört worden. Die vierte Staffel kommt auf Netflix!!!", heißt es in einem Tweet, der am Freitagabend abgesetzt wurde.

In Deutschland war "Lucifer" bislang nur bei Amazon Prime Video verfügbar. ProSieben übernahm zudem die Ausstrahlung im Free-TV. Ob es bei Netflix schließlich nur die vierte Staffel oder die gesamte Serie zu sehen geben wird, ist noch nicht bekannt. Wie viele Episoden die vierte Staffel haben wird und wann sie zu sehen sein wird, ist ebenfalls noch unklar.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.