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Grammy-Verleihung 2013: Mumford & Sons erhalten Preis für bestes Album

Sie konnten sich gegen The Black Keys, Frank Ocean und Jack White durchsetzen. Bei der Grammy-Verleihung am Sonntagabend staubte die Folk-Rock-Band Mumford & Sons den Preis für das beste Album ab.

Die britische Folk-Rock-Band Mumford & Sons hat den Grammy für das beste Album des Jahres gewonnen. Die Gruppe um Sänger Marcus Mumford wurde bei den begehrten US-Musikpreisen am Sonntagabend (Ortszeit) in Los Angeles für ihre Platte "Babel" ausgezeichnet. Mumford & Sons setzte sich dabei gegen The Black Keys ("El Camino"), Frank Ocean ("Channel Orange") und Jack White ("Blunderbuss") durch.

Ebenfalls Hoffnungen auf den Grammy für das beste Album hatte sich die New Yorker Band fun. ("Some Nights") gemacht. Die Indie-Popper um Sänger Nate Ruess holten mit ihren Hit "We Are Young" aber die Auszeichnung für den besten Song. Außerdem wurden sie als Newcomer des Jahres geehrt.

Den Grammy für die beste Single gewann der belgisch-australische Musiker Gotye, der gemeinsam mit der neuseeländischen Sängerin Kimbra mit dem Ohrwurm "Somebody That I Used to Know" die Hitparaden gestürmt hatte. Insgesamt wurden die Grammys in diesem Jahr in 81 Kategorien verliehen.

kgi/AFP / AFP