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Peter Tork: Der Monkees-Bassist ist verstorben

Musiker und Schauspieler Peter Tork ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Er wurde in den Sechzigern mit der TV-Show "Die Monkees" berühmt.

Peter Tork wurde 1966 mit der Serie "Die Monkees" berühmt

Peter Tork wurde 1966 mit der Serie "Die Monkees" berühmt

Peter Tork, Bassist der US-amerikanischen Pop-Rock-Band The Monkees, ist tot. Das wurde am Donnerstag auf seiner offiziellen Facebook-Seite bekannt gegeben, die von Freunden, Familie und Kollegen betreut wird. Dort heißt es: "Schweren und gebrochenen Herzens teilen wir mit, dass unser Freund, Mentor, Lehrer und die wundervolle Seele, Peter Tork, aus dieser Welt geschieden ist." Tork, bei dem 2009 eine seltene Form von Zungenkrebs diagnostiziert worden war, wurde 77 Jahre alt. Die Todesursache des Musikers wurde aber nicht mitgeteilt.

Berühmt wurde Peter Tork im Jahr 1966, als er gemeinsam mit Micky Dolenz (73), Michael Nesmith (76) und David "Davy" Jones (1945-2012) für die TV-Serie "Die Monkees" gecastet wurde. Gleichzeitig starteten die vier Männer als Band durch und landeten mit ihrer Single "I'm a Believer" sogar auf Platz eins der deutschen Hitparade. Nach zwei Jahren und 58 Folgen wurde die Emmy-prämierte Sitcom eingestellt. Tork verließ daraufhin auch die Band. Später hatte er Gastauftritte in Serien wie "Das Leben und ich", "King of Queens" und "Eine himmlische Familie".

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(