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Star Wars: Spin-offs werden vorübergehend auf Eis gelegt

Ist das enttäuschende Einspielergebnis von "Solo: A Star Wars Story" Schuld am Aus der übrigen geplanten Spin-offs?

Han Solo (Alden Ehrenreich, links) und sein Co-Pilot Chewbacca (Joonas Suotamo)

Han Solo (Alden Ehrenreich, links) und sein Co-Pilot Chewbacca (Joonas Suotamo)

"Solo: A Star Wars Story" war an den weltweiten Kinokassen bisher eine Enttäuschung. Und auch bei den Kritikern kam der "Star Wars"-Ableger nicht sonderlich gut an. Daraus ziehen Lucasfilm und Disney nun offenbar Konsequenzen und legen alle Pläne für weitere Spin-offs für unbestimmte Zeit auf Eis. Das berichtet jetzt das US-Magazin "Collider" unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld von Lucasfilm.

Man wolle sich voll und ganz auf Episode IX und die nächste Trilogie konzentrieren, so das Blatt. Konkret seien daher die Arbeiten an den Filmen über Obi-Wan Kenobi und Boba Fett abgebrochen worden. Zwar wurden die Streifen noch nicht offiziell angekündigt, es gab aber immer wieder Gerüchte darüber, dass sich beide bereits in der Entwicklung befinden würden. Laut dem Branchenmagazin "The Hollywood Reporter" stand James Mangold (54, "Logan - The Wolverine") bereits als Regisseur für den Film über Kopfgeldjäger Boba Fett fest.

Erster Flop der "Star Wars"-Geschichte

"Solo: A Star Wars Story" hat seit seinem Kinostart am 24. Mai bisher nur 339,5 Millionen US-Dollar (rund 290 Millionen Euro) weltweit eingespielt. Für "Star Wars"-Verhältnisse ein Flop - der erste in der Geschichte des Franchise überhaupt. Zum Vergleich: Das letzte Spin-off "Rogue One" hatte in der vierten Woche allein in Amerika bereits 424 Millionen Dollar in die Kino-Kassen gespült.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.