HOME

The Ranch: 2020 ist Schluss mit Ashton Kutchers Sitcom

Netflix sägt die Sitcom "The Ranch" mit Ashton Kutcher ab. Zumindest wird sie laut dem Schauspieler aber ein gebührendes Ende bekommen.

Ashton Kutcher (Mitte) und seine "The Ranch"-Kollegen können sich über einen runden Abschluss der Serie freuen

Ashton Kutcher (Mitte) und seine "The Ranch"-Kollegen können sich über einen runden Abschluss der Serie freuen

Für Fans der US-amerikanischen Sitcom "The Ranch" hat Hauptdarsteller Ashton Kutcher (41, "Toy Boy") gute und schlechte Nachrichten via Twitter verkündet. So wird die seit April 2016 laufende Serie im kommenden Jahr definitiv nicht mehr von Netflix fortgeführt. Eine abrupte Absetzung von "The Ranch" müssen die Anhänger demnach aber auch nicht fürchten und dürfen sich stattdessen zumindest auf einen richtigen Abschluss freuen.

"Wir freuen uns darüber, euch die finalen 20 Folgen zu geben - 10 kommen später in diesem Jahr (2019) auf Netflix, 10 weitere dann 2020", schreibt Kutcher zu einem Bild, das ihn gemeinsam mit seinen Serien-Kollegen Sam Elliott, Elisha Cuthbert und Dax Shepard zeigt. Letzterer stieß erst in der dritten Staffel zur Serie und ersetzte Danny Masterson, der wegen Missbrauchsvorwürfen von Netflix gefeuert wurde.

Die Sitcom erzählt die Geschichte des ehemaligen Footballprofis Colt Bennett (Ashton Kutcher), der nach 15 Jahren auf die Ranch seiner Familie in Colorado zurückkehrt. Dort legt er sich mit Vater Beau (Elliott) und Bruder Jameson "Rooster" (Masterson) an, was zu kräftigen Auseinandersetzungen führt. Gleichzeitig bandelt er wieder mit seiner Jugendliebe (Cuthbert) an.

SpotOnNews
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(