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"Bares für Rares" Tanzaffe und Purzelbär sorgen für Erheiterung im Händlerraum

"Bares für Rares"
Diese beiden Kerlchen bereiteten den Händlern bei "Bares für Rares" viel Vergnügen.
© ZDF
Daran hatte nicht nur Horst Lichter Freude: Zwei knuffige Spielzeugtiere sorgten für Begeisterung bei "Bares für Rares". Die Auktion lief dann zunächst etwas schleppend - doch am Ende strahlte die Verkäuferin.

So gut war die Stimmung im Expertenraum bei "Bares für Rares" schon lange nicht mehr: Horst Lichter und Sven Deutschmanek begutachten zwei Spielzeugtiere. Der Violine spielende Affe und sein Kompagnon, der Purzelbäume schlagende Bär, bereiten den beiden Männern sichtlich Vergnügen. "Der erinnert mich an einen Kumpel von uns beiden", scherzt der Moderator - nennt aber keinen Namen. 

Mitgebracht hat die beiden niedlichen Kerlchen Elke Kiefer aus Kenzingen. Die Breisgauerin glaubt, es handele sich um eine "Rarität aufgrund des Alters". Sie hat sie bei der Haushaltsauflösung der Eltern gefunden, schon der Vater der 63-Jährigen hat damit gespielt.

"Bares für Rares": Alle sind begeistert

Die beiden Tiere, erklärt Experte Sven Deutschmanek, stammen von der bekannten Firma Schuco, die neben figürlichem Blechspielzeug ab den 1930er Jahren auch Modellautos hergestellt hat. Der Affe ist zwischen 1934 und 1940 entstanden, der Bär in den 1940er Jahren.

100 Euro möchte Elke Kiefer für beide Tiere bekommen. Das sollte drin sein: Der Experte schätzt allein den Affen auf 150 Euro, den Wert des Bären taxiert er auf weitere 100 Euro. Macht zusammen 250 Euro. Doch bekommt sie die auch?

"Bares für Rares": Trödelshow-Moderator Horst Lichter

Im Händlerraum sorgen die beiden Tiere derweil für viel Aufsehen. "Die sind ja putzig, die zwei", schwärmt Elisabeth Nüdling. Julian Schmitz-Avila eröffnet mit 60 Euro. Schnell wird es dreistellig. Das höchste Gebot kommt von Roman Runkel, der für die beiden niedlichen Tierchen bereit ist, 170 Euro auf den Tisch zu legen. Das ist zwar ein gutes Stück unter dem Schätzwert, aber doch deutlich mehr als Elke Kiefers Wunschpreis von 100 Euro. So willigt sie in das Geschäft ein. Und strahlt hinterher wie ein Honigkuchenpferd: "Ich bin total glücklich, dass ich so viel Geld erzielt habe." 

Quelle:  "Bares für Rares" in der ZDF-Mediathek

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