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"Breaking Bad"-Film nicht ausgeschlossen: Bryan Cranston macht Fans Hoffnungen

Geschichten gäbe es genug zu erzählen, sagt Serienstar Bryan Cranston in einem Interview. Daher halte er einen "Breaking Bad"-Film für nicht ausgeschlossen.

Das Fernsehpublikum kennt Bryan Cranston als drogendealenden Chemielehrer Walter White. Er ist Hauptdarsteller der US-amerikanischen Serie "Breaking Bad". Jetzt hat er mit der "Los Angeles Times" über die Zukunft der Serie gesprochen.

Wann und ob es mit der Serie zu Ende geht, will der 56-jährige Schauspieler nicht verraten. Dafür ließ er aber durchblicken, dass auch ein Kinofilm nicht gänzlich ausgeschlossen sei. "Das ist nicht so weit hergeholt. Mir würde es nichts ausmachen, diese Möglichkeit auszuschöpfen", sagt Cranston, auf die Idee angesprochen. "Wenn die Serie nicht in der totalen Apokalypse endet, wer weiß? Vielleicht können wir Walter White ein Jahr später nochmal unter die Lupe nehmen und schauen, wo sein Leben ihn hingeführt hat. Das heißt, wenn er noch lebt."

An Handlung dürfte es nicht mangeln, fährt der Hollywood-Star fort und betont, dass der Schöpfer der Serie, Vince Gilligan, noch immer zahlreiche Ideen aus dem Ärmel schüttelt. "Vince hat das Gefühl, dass wir jetzt zu viel Handlung haben", gesteht Cranston lachend. So seien die 16 Folgen der fünften Staffel, von denen acht in diesem und acht im nächsten Jahr gezeigt werden, schon fast nicht mehr ausreichend. "Wir könnten eigentlich jenseits dieser 16 Folgen noch weitermachen."

Ab dem 15. Juli wird die fünfte Staffel "Breaking Bad" auf dem Pay-TV-Sender AMC auch in Deutschland zu sehen sein. Ab November 2012 soll die Staffel dann auch auf Arte ausgestrahlt werden.

kgi/Bang