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"Schwiegertochter gesucht": Petra weint, weil Martin singt - die umständlichste Abfuhr aller Zeiten

Verwirrung bei "Schwiegertochter gesucht": Wolle-Petry-Double Martin will eine seiner beiden Kandidatinnen nach Hause schicken. Doch seine gesungene Abfuhr wird zum Reinfall.

"Schwiegertochter gesucht"-Kandidat Martin

Nur eine kann sein Herzblatt sein: "Schwiegertochter gesucht"-Kandidat Martin überreicht Catrin (l.) und Petra das Mikrofon.

Martin versteht es nicht. Sorgsam hatte er seinen Plan ausgetüftelt, sich vorher sogar mit Mama Edeltraud besprochen: Seine Entscheidung, welche der beiden Kandidatinnen, Catrin oder Petra, nach Hause fahren muss, wollte er rücksichtsvoll und originell zugleich verkünden: singend. Doch jetzt stehen beide Frauen vor ihm und schauen ihn entgeistert an. "Hä?", wundert sich Catrin ahnungslos und bringt Martin in die Bredouille. Sein schöner Plan - ein Reinfall.

Der 48-Jährige hatte zwei Tonaufzeichnungen auf zwei Spielmikrofonen vorbereitet. "Ich nehme einfach zwei Mikrofone. Und auf einem werde ich gesanglich verkünden, wer bei mir bleiben darf und auf dem anderen, wer nicht", so sein Vorhaben. Mit den gesungenen Wolfgang-Petry-Zeilen "Ich hab' Sehnsucht nach dir" wollte er Klarheit schaffen - und stiftete Verwirrung pur.

Denn der Text, mit dem Catrin ihre Einladung zum Bleiben erhielt, wich nur minimal von dem der ausgeladenen Petra ab. Der hatte Martin zur gleichen Wolle-Melodie "Ich hab' keine Sehnsucht nach dir" aufs Band gesungen. Nur ein Wort Unterschied. Das "keine" war allerdings ebenso schwer zu hören wie die gesamte eingesungene Liedzeile.

Petra bricht bei "Schwiegertochter gesucht" in Tränen aus

"Darf ich es nochmal hören", fragt Catrin, die ihr Mikrofon zuerst abhören darf. "Ich hab ... kruschel, kruschel ..." tönt es erneut. Verzweifelt versucht sie zu verstehen, was der "Schwiegertochter gesucht"-Kandidat Martin ihr sagen möchte. Der steht genervt daneben und wiederholt: "Ich hab' Sehnsucht nach dir. Das ist doch gar nicht schlecht, oder?" Dann ist Petra dran. Doch auch sie hört nur Rauschen. Schließlich erklärt Martin erschöpft: "Nach dir hab' ich Sehnsucht, nach dir keine."

Als Petra die Entscheidung versteht, bricht sie in Tränen aus. "Ich hoffe, er bereut seine Wahl nicht", erklärt sie verletzt, während Catrin sich am Ziel ihrer Träume angekommen sieht und als vermeintlich einzige Frau neben Martins Mama Edeltraud am Kaffeetisch Platz nimmt. Doch in der kommenden Woche wartet eine unangenehme Überraschung auf sie. Martin hat eine weitere Frau zu sich in den Ruhrpott eingeladen. Da könnte aus "Sehnsucht nach dir" schnell "Hölle, Hölle, Hölle" werden.

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