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40 Jahre "Die Sendung mit der Maus": Google ehrt die Maus mit einem Doodle

"Schnupper, schnupper, klimper, klimper" - diese Geräusche der orangefarbenen Maus sind wie die Eingangsmelodie der Sendung nicht aus der deutschen Fernsehlandschaft wegzudenken. Zum 40. Geburtstag gratuliert Google der "Sendung mit der Maus" mit einem Doodle.

Warum ist der Himmel blau? Woher kommt der Strom? Wie wird Käse hergestellt? Wie funktioniert das Senden einer E-Mail? Seit 40 Jahren beantwortet "Die Sendung mit der Maus" Fragen, die Kinder – und Erwachsene interessieren. Das Durchschnittsalter des Maus-Zuschauers liegt bei 40 Jahren.

Am 7. März 1971 flimmerte die Wissenssendung erstmals über deutsche Fernsehbildschirme. In kurzen Beiträgen erklären Armin Maiwald und Christoph Biemann - seit 1999 auch Ralph Carstens - die Welt von A bis Z. Neben diesen Sachgeschichten gibt es aber auch jede Menge Lachgeschichten wie "Der kleine Maulwurf", "Käpt’n Blaubär" oder "Shaun das Schaf". Und natürlich: die Maus!

Die Künstlerin Isolde Schmitt-Menzel zeichnete die orangene Maus, den kleinen blauen Elefanten und die gelbe Ente. In den kurzen Zeichentrick-Einspielern springt der Elefant der Maus nicht selten helfend zur Seite.

Inzwischen ist "Die Sendung mit der Maus" in fast 100 Ländern zu sehen. Seit 2005 zeigt ARTE die französische Fassung "La souris souriante" (Die lächelnde Maus). Neben dem klassischen Sendetermin im Ersten, Sonntagmorgen 11:30 Uhr, läuft die Kindersendung auf KI.KA., im WDR Fernsehen, im NDR Fernsehen und auf BR-alpha.

Auf www.wdrmaus.de sind alle bisher ausgestrahlten Sachgeschichten von A bis Z aufgeführt. Den ein oder anderen Beitrag können sich Kinder, Eltern und Großeltern direkt auf der Seite anschauen.

Marion Martin
Themen in diesem Artikel
Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo