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Bundesvision Song Contest: Stefan Raab präsentiert deutschsprachige Bands

Entertainer Stefan Raab will deutschsprachige Bands fördern. Daher müssen die Künstler beim 6. Bundesvision Song Contest ihre Beiträge zu mindestens 50 Prozent auf Deutsch singen.

Entertainer Stefan Raab präsentiert am Freitag (1. Oktober) den 6. Bundesvision Song Contest in Berlin. "Mit der Veranstaltung werden im Wesentlichen deutschsprachige Bands gefördert", sagte Raab am Donnerstag in Berlin. Deutsche Musik werde allgemeinhin immer noch unterschätzt. Bei dem Wettbewerb werde Wert darauf gelegt, dass neben bereits populären Bands auch weniger bekannte Künstler ins Rennen gingen, fügte er hinzu.

Unter den 16 Bands aus allen Bundesländern sind neben Ich + Ich (Berlin), Unheilig (Nordrhein-Westfalen), Silly (Sachsen-Anhalt) und Selig (Hamburg) auch Newcomer wie die Alternativ-Rock-Band Bakkushan (Baden-Württemberg) und das Soulduo Oceana Leon (Hessen). Auf der Bühne der Max-Schmeling-Halle stehen außerdem Stanfour (Schleswig-Holstein), Blumentopf (Bayern), Dirk Darmstaedter Bernd Begemann (Niedersachsen), Das Gezeichnete Ich (Brandenburg), Kleinstadthelden (Bremen), Sebastian Hämer (Mecklenburg Vorpommern), Auletta (Rheinland-Pfalz), Mikroboy (Saarland), Blockflöte des Todes (Sachsen) und Norman Sinn Ryo (Thüringen).

Jeder Beitrag muss mindestens zu 50 Prozent auf Deutsch gesungen werden. Im vergangenen Jahr gewann Peter Fox mit seiner Hymne "Schwarz zu blau" für Berlin den Contest, den er nach dem Sieg seiner Gruppe Seeed 2006 zum zweiten Mal in die Hauptstadt holte. Der Wettbewerb wird immer im Siegerland des Vorjahres ausgetragen. ProSieben überträgt den Song Contest live ab 20.15 Uhr.

APN / APN