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Angelina Heger und Sara Kulka Die Nackt-Masche der Dschungelfrauen

Karriereknick und Dschungelcamp gehören für deutsche Stars seit einigen Jahren untrennbar zusammen. Aber nicht nur das. Für mindestens eine Teilnehmerin von "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" kommt immer noch etwas hinzu: Ein Nacktshooting für den Playboy! In diesem Jahr versuchen sich gleich zwei der C-Promis mit den freizügigen Fotos ins Gespräch zu bringen. Die ehemalige Topmodel-Kandidatin Sara Kulka - und Angelina Heger, eine fast vergessene Teilnehmerin der RTL-Show "Der Bachelor“. In der Februar-Ausgaqbe des Magazins zeigen sie in bewährter Manier viel nackte Haut. Sie schlüpfen damit in die Fußstapfen von Claudelle Deckert, Giulia Siegel, Gundis Zámbó oder Ex Queensberry–Sängerin Gabby Rinne. Denn auch diese Damen zeigten sich zeitgleich mit dem Einzug ins Camp nackt in dem Männermagazin. Warum sie das machen? Mit dem Playboy-Coup wollen die Dschungelcamp-Kandidatinnen gleich doppelt profitieren. Denn neben der fünfstelligen Playboy-Gage könnte sich auch die Chance erhöhen, im Camp zu bleiben. Und dort werden Kulka, Rinne und Co. eben auch nach Verweildauer bezahlt. Doch bei einer Sache hilft auch das Playboy-Shooting nicht: Die Nacktfotos bringen zwar kurzzeitigen Ruhm, langfristig hat aber noch niemand davon profitiert.
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Ein Trick, der so alt wie das Dschungelcamp selbst ist: Eine Kandidatin zieht sich für den Playboy aus. Mit Angelina Heger und Sara Kulka diesmal sogar zwei - aber doppelt hält auch nicht besser.
Von Jan Augustiny

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