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Dschungelcamp "Hätte schon lange mit mir sprechen können": Peter Althofs Sohn bezieht Stellung zu Kontaktstopp

Peter Althof sei laut seinem Sohn zu oft "Lebemann" gewesen.
Peter Althof sei laut seinem Sohn zu oft "Lebemann" gewesen.
© RTL
Peter Althof hat im Dschungelcamp über den verlorenen Kontakt zu seinem Sohn gesprochen. Der meldete sich nun zu Wort und macht Hoffnung.

Im diesjährigen Dschungelcamp hat der ehemalige Personenschützer Peter Althof unlängst mit einem Geständnis für Aufsehen gesorgt. Im Gespräch mit Camp-Kollegen Filip Pavlovic gab er zu, schon seit Jahren keinen Kontakt mehr zu seinem Sohn zu haben.

Der Sender RTL hat nun besagten Sohn ausfindig gemacht. Er heißt Dennis Gröbe, ist 28 Jahre alt und zeigt sich überrascht, aber nicht wütend darüber, dass sein Vater die familiären Probleme vor einem Millionenpublikum enthüllte.

Dschungelcamp: Peter Althofs Sohn reagiert

Er stellt aber auch klar: "Er hätte das aber nicht im Dschungel ansprechen müssen, wenn es ihn so belastet, hätte er schon lange mit mir sprechen können."

Böse sei er ihm deswegen aber "überhaupt nicht", im Gegenteil: "Ich wünsche meinem Vater viel Glück und ich wünsche ihm die Krone." Ein Happy End für Vater und Sohn scheint nach dem RTL-Abenteuer zumindest im Bereich des Möglichen zu liegen.

Viel Lebemann, wenig Vater?

Gröbe zufolge trennten sich seine Eltern, als er sechs Jahre alt war. Bis in sein Teenager-Alter hätten sich die beiden aber noch regelmäßig gesehen, der Kontakt brach erst später ab: "Er war immer ein Lebemann. Er war selten zu Hause. Das ist aber nicht der Grund, warum es zum Bruch kam. Man kann mit ihm viel Spaß haben - als Kumpel - aber er wusste oft nicht, wie man als Vater auch sein kann, nämlich mehr für sein Kind da sein."

ls SpotOnNews

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