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Dschungelcamp, Tag 4: Helena heult - die bitteren Tränen der Fürstin

Endlich wächst zusammen, was zusammengehört: Am vierten Tag im Dschungelcamp wurden die beiden Lager vereint. Derweil erlebte Helena Fürst ein Debakel bei der Dschungelprüfung.

Dschungelprüfung

Jenny Elvers und Helena Fürst wurden von den Zuschauern zur Dschungelprüfung auserkoren. "Das große Kribbeln" ist eine Mischung aus Würfel- und Ratespiel, bei dem beide Teilnehmerin immer wieder mit Tieren überschüttet werden.


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Am vierten Tag im Dschungelcamp standen zwei Frauen im Mittelpunkt: Jenny Elvers und Helena Fürst waren von den Zuschauern zur Dschungelprüfung auserkoren worden. "Das große Kribbeln" ist eine Mischung aus Würfel- und Ratespiel, bei dem beide Teilnehmerin immer wieder mit Tieren überschüttet werden. Helena Fürst musste besonders leiden: Ein Skorpion biss sie sogar ins Ohr - das war zu viel für die TV-Anwältin. Sie wollte nur noch raus aus dem Glassarg. 

Jenny hatte allen Grund zur Freude: Sie setzte sich letztlich durch und erspielte ein leckeres Abendessen für ihr Team. Helena weinte dagegen bittere Tränen: Sie wurde zum vierten Mal in Folge zur Dschungelprüfung gewählt - und unterlag wie schon am Vortag. Ihr Team "Snake Rock" musste sich erneut mit Reis und Bohnen begnügen. Jenny Elvers versuchte immerhin, die Unterlegene zu trösten.

Das Dschungelcamp feiert Wiedervereinigung

Am Ende des Tages gab es große Wiedersehensfreude: Die beiden seit Freitag getrennt wohnenden Teams wurden zusammengeführt.

Gunter Gabriel erzählte am Abend einige Schwänke aus seinem Leben. "Ich war ja mal mit einer Hure verheiratet und ich war mal in einer Beklopptenanstalt, weil ich die mal auf der Autobahn gejagt habe, weil ich sie mit einem Mann im Bett erwischt habe. Sie wollte aber nicht anhalten."
kümmerte sich weiterhin rührend um Menderes Bagci, der über seine Krankheit sprach. Colitis Ulcerosa, eine chronische Darmkrankheit. "Man verliert halt Blut. Ich habe das Ende 2004 aus dem Nix bekommen", erzählte Menderes. Für ihn eine schlimme Zeit: "Ist doch klar, dass man sich isoliert, wenn die Krankheit aktiv ist. Wenn die aktiv ist, dann kommst du nicht raus." Im Dschungelcamp fühle er sich aber viel besser: "Ich brauche Leute um mich, die sagen, du kannst alles schaffen. Ich brauche keine unnötigen Leute, die sagen, du kannst das nicht." Daraufhin stärkt ihm Thorsten den Rücken: "Ich sage dir noch mal: Du liegst mir am Herzen, du bist interessant und bleib‘ einfach so, wie du bist.“


Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de.

che