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Dschungelcamp 2019: "Papa, du bist ein Lügner": Bastian Yotta holt zum Rundumschlag aus

Bastian Yotta ist im Halbfinale aus dem Dschungelcamp gewählt worden. Nach seinem Auszug rechnet der "Miracle Morning"-Mann jetzt mit seinem Vater ab.

Dschungelcamp 2019 Bastian Yotta

Bastian Yotta überraschte im Dschungelcamp mit seiner traurigen Familiengeschichte

Bastian Yotta ist sauer. Auf seinen Vater und auf seine Kritiker. Und vermutlich auch ein bisschen, weil er das Dschungelcamp verlassen musste.

Dschungelcamp 2019: Bastian Yotta wehrt sich erneut gegen Vater

Beginnen wir mit Yotta senior, beziehungsweise Josef Gillmeier, wie der Vater des selbsternannten Coachs heißt. Nachdem sein Sohn im Dschungelcamp unter Tränen verraten hatte, dass er als Kind regelmäßig mit einem Stock geschlagen wurde, sah sich Gillmeier gezwungen, zu der Geschichte Stellung zu beziehen. "Ich habe Bastian nie geschlagen, es gab gar keinen Stock bei uns Zuhause. Er macht das nur, um Aufmerksamkeit zu bekommen", ließ Gillmeier im Interview mit RTL wissen. 

Zurück in der Zivilisation hat Bastian Yotta von den Aussagen seines Vaters natürlich gehört - und ist dementsprechend wütend. "Papa, du bist ein Lügner", sagte er jetzt im RTL-Interview. "Ich habe jeglichen Respekt vor dir verloren. Leider sind Opa und Oma gestorben. Die hätten bezeugen können, was du mit mir gemacht hast", klagte er. 

Er verteidigt seinen "Miracle Morning"

Wie enttäuscht er ist, wird aus seinem Statement deutlich. "Hätte er gesagt, ich habe meinen Sohn geschlagen, es war falsch, es tut mir leid. Dann hätte ich ihn angerufen und wir würden unser Verhältnis neu aufbauen. Das abzustreiten ist aber feige und beschämt die Familie. Das von ihm zu lesen hat mich härter getroffen, als alle Schläge zusammen", sagte Yotta. 

Doch nicht nur Yottas private Geständnisse, auch sein "Miracle Morning" sorgte während seiner Zeit im Camp für Aufsehen. So empörte sich der amerikanische Buchautor und Erfinder des "Miracle Mornings", Hal Elrod, der Muskelprotz hätte sich seiner Idee bedient. Der wiederum wehrte sich jetzt gegen die Vorwürfe. "Der Miracle Morning im Buch hat mit meinem überhaupt nichts zu tun. Aber es hat die Motivation in mir freigesetzt, mich nach dem Aufstehen um mein Mindset zu kümmern. Also habe ich angefangen, meinen eigenen Miracle Morning zu entwickeln. Und das ist meine eigene Kreation", erklärte er. 

Bei den vielen Kritikern und Vorwürfen muss Yotta sein Mantra jetzt vermutlich doppelt so oft wiederholen: "I'm strong, healthy, and full of energy."

Quelle: "RTL.de"

ls