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Dschungelcamp 2019: Bitterer Moment nach dem Auszug - warum Sibylle Rauch nie hätte teilnehmen dürfen

Während ihrer Zeit im Dschungelcamp fiel Sibylle Rauch eher selten auf. Sie hielt sich im Hintergrund. Doch manche Momente gaben Anlass zur Sorge. 

Sibylle Rauch geht ins Dschungelcamp 2019

Nachdem Domenico de Cicco als erster das Dschungelcamp verlassen musste, eliminierten die Zuschauer am neunten Tag Sibylle Rauch aus der Show. Sie erhielt die wenigsten Anrufe. Hat man die ehemalige Pornodarstellerin in den vergangenen Tagen bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" beobachtet, kam diese Entscheidung vermutlich nicht überraschend. 

Dschungelcamp 2019: Sibylle Rauch mit trauriger Entschuldigung

Rauch hielt sich weitgehend zurück. Sie wurde in keine Prüfung gewählt und fiel auch sonst nur selten auf. Nach ihrer Rauswahl sprach die 58-Jährige vor den RTL-Kameras über die zweite Chance, die ihr das Dschungelcamp bringen sollte. Dass ihre Teilnahme ihr einen Karriereschub geben würde, haben ihr andere Menschen vorher versichert, gab sie zu. "Aber ich wusste es besser", sagte sie mit Tränen in den Augen. "Dass es diese zweite Chance einfach nicht gibt, wenn man da landet, wo ich war. Und irgendwie hat es ja auch seinen Grund." Dann entschuldigte sich die Münchnerin bei allen Menschen, die sie enttäuscht habe. "Aber das war das Maximum", sagte sie über ihre Performance im Camp.

Ein bitterer Moment. Doch es wurde sogar noch schlimmer. 

Anschließend ließ sich Rauch erstmal zum Friseur fahren, um sich ein wenig Wellness zu gönnen. Auf der Autofahrt zum Salon fing der "Eis am Stiel"-Star bitterlich an zu weinen und sprach über seinen Manager. "Also bei meinem Agenten wird es in jedem Fall ein Donnerwetter geben", verriet sie. "Aber ich kann es nicht ändern. Ich bin keine 30 Jahre mehr alt", sagte sie.

Dschungelcamp 2019 Sibylle Rauhc

Sibylle Rauch im Dschungelcamp

MG RTL D

Voller Terminkalender

Im Salon traf Rauch dann auf besagten Agenten, der ihr sofort versicherte, ihre Teilnahme sei ein Erfolg gewesen. "Brauchst dir gar keine Gedanken zu machen. Du bist authentisch reingegangen und authentisch rausgegangen, die Zuschauer lieben dich", sagte er seiner Klientin. Das "Wichtigste" sei aber, so der Manager, "der Terminkalender ist voll, Februar und März sind gerettet." Eine Szene, die auch die Zuschauer bei Twitter kritisierten.

Dass es den meisten abgehalfterten Promis, die ins Dschungelcamp einziehen, vor allem um das Geld geht, ist nichts Neues. Aber bei Sibylle Rauch hatte man als Zuschauer streckenweise den Eindruck, ihr würde ein bisschen Ruhe und womöglich gar eine Therapie besser tun, als sich im Fokus der Öffentlichkeit wiederzufinden.

Als sie vor einigen Tagen am Lagerfeuer scheinbar grundlos in Tränen ausbrach und Tommi Piper beschuldigte, sie allein gelassen zu haben, wurde dies umso mehr deutlich. Man kann nur hoffen, dass sie jetzt nach ihrem Auszug mehr bekommt, als einen vollen Terminkalender: nämlich Hilfe und Unterstützung.