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Kaffee-Gate: Ein Gastauftritt der "Game of Thrones"-Bosse macht die peinlichste Szene noch schlimmer

Ohne D.B. Weiss und David Benioff wäre "Game of Thrones" wohl nie Realität geworden. In der letzten Folge hatten die beiden nun einen Gast-Auftritt - und erwiesen bei der Szenen-Wahl ein unglaublich schlechtes Händchen.

"Game of Thrones": Kaffee-Panne

Achtung: Dieser Text verrät Inhalte der aktuellen achten Staffel von "Game of Thrones" und aus allen bisherigen Staffeln. Wer noch nicht alle Folgen gesehen hat und sich lieber überraschen lassen möchte, sollte hier aufhören zu lesen.

Als David Benioff und D.B. Weiss damals die Idee hatten, eine Serie aus dem Fantasy-Bestseller "Ein Lied von Feuer und Eis" erdachten, war ihnen wohl nicht klar, dass "Game of Thrones" einmal die erfolgreichste TV-Serie aller Zeiten werden würde. Kein Wunder, dass sich die beiden Serienmacher in der letzten Staffel noch einmal selbst mit einem Gastauftritt in Westeros verewigen wollten. Leider haben sie sich dafür aber die wohl denkbar schlechteste Szene ausgesucht.

Ausgerechnet als Tormund Jon nach der Schlacht um Winterfell in höchsten Tönen lobte und Danerys bedröppelt in der Gegend herumsaß, waren die beiden Chefs im Bild zu sehen - als bartgeschmückte Wildlinge, die sich an Tormunds betrunkenen Lobreden ergötzen. Das Problem: Die Diskussion über die Szene drehte sich um etwas völlig anderes - nämlich um den Starbucks-Becher, der gut sichtbar vor Daenerys auf dem Tisch stand.

Peinlicher Patzer

Dass die Panne ausgerechnet im Gastauftritt der Chefs passiert, macht den Patzer noch peinlicher.  Schließlich sollte man erwarten, dass unter den Augen der Chefs noch genauer gearbeitet wird. Benioff und Weiss sind zwar immer noch Autoren und Produzenten der Serie, die Regie überlassen sie aber schon eine Weile anderen Kollegen.

Weiss hatte sich vor Ausstrahlung der Folge noch über etwas völlig anderes den Kopf zerbrochen: "Ich hatte mir Sorgen gemacht, dass wir die Szene ruinieren. Aber das haben wir glaube ich nicht", sagte er in einem Making-of-Clip. Immerhin ist in dem der Becher nicht zu sehen. Der Clip enthüllt auch, dass einer der lustigeren Momente der Szene nicht geplant war: Als Tormund Jon Wein ins Gesicht kippt, zuckt Darsteller Kit Harington zusammen. "Bitte, nehmt ihm den Saft aus dem Horn", fordert er etwas genervt, sobald der Take beendet war - sehr zur Freude von Tormund-Darsteller Kristofer Hivju. "Lasst es drin, das ist gut", ertönt es aus dem Off.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Benioff und Weiss in die Serie geschmuggelt hatten. In einer der Aufnahmen im Haus von Schwarz und Weiß, in dem die Gesichter der Toten an der Wand aufgereiht sind, sieht man einmal auch die beiden Produzenten. Ganz ohne Wein und Kaffee.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(