HOME

Zehn Jahre GZSZ-Zwillinge: Anne Menden: "Wir sind schon fast wie Geschwister"

Vor genau zehn Jahren standen Anne Menden und Jörn Schlönvoigt zum ersten Mal bei der RTL-Soap "GZSZ" als TV-Zwillinge Emily und Philip Höfer vor der Kamera. Heute feiern die Darsteller ihr Jubiläum.

Damals: Anne Menden und Jörn Schlönvoigt als GZSZ-Zwillinge: Emily und Philip Höfer mit Hund "Bolle"

Damals: Anne Menden und Jörn Schlönvoigt als GZSZ-Zwillinge: Emily und Philip Höfer mit Hund "Bolle"

Jubiläum bei GZSZ: Am 1. Dezember 2004 waren Anne Menden, 29, und Jörn Schlönvoigt, 28, zum ersten Mal als Zwillinge Emily und Philip Höfer auf dem Bildschirm zu sehen. Nun stehen die beiden seit mittlerweile zehn Jahren für die RTL-Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (GZSZ) gemeinsam vor der Kamera. Langweilig wird ihnen dabei nicht.

Anne Menden kommt es gar nicht wie zehn Jahre vor: "Es fühlt sich eher an wie drei oder vier Jahre. Die Zeit rennt hier unglaublich schnell." Ihr TV-Bruder ist für sie inzwischen auch im echten Leben so etwas wie ein Familienmitglied geworden. "Jörn und ich sind schon fast wie Geschwister, auch im Privaten. Man spielt sehr viel zusammen, das heißt, man kriegt viel von dem anderen mit."

Menden: "Die erste Szene habe ich vermasselt"

An ihren ersten Drehtag denken die beiden mit Schaudern zurück. Zehn Jahre später gehören sie zu den bekanntesten Gesichtern des RTL-Dauerbrenners - und denken nicht an Ausstieg. "Ich kann mir vorstellen, auch die nächsten zehn Jahre zu bleiben", sagte Schlönvoigt. Auch seine Serien-Schwester hofft, noch lange am Set in Potsdam vor der Kamera stehen zu können.

"Ich kann nur hoffen, dass die Rolle so spannend bleibt", sagte Menden. Ausgerechnet an ihrem Geburtstag stand die heute 29-Jährige im Oktober vor zehn Jahren erstmals vor der Kamera. "Ich war super aufgeregt und habe die erste Szene prompt vermasselt", schilderte sie. Auch Schlönvoigt war alles andere als gut drauf: "Ich hatte zwei Wochen lang den Text gelernt. Trotzdem war mir ganz mulmig. Und dann war ich auch noch krank und hatte Fieber."

Inzwischen ist Menden ihre Serien-Figur Emily "eine gute Freundin geworden". Schlönvoigt geht noch weiter: "Ich habe der Rolle viele persönliche Sachen von mir gegeben." Auch bei der Berufswahl habe er mitreden können: "Es war mein Wunsch, Arzt zu werden - und nun bin ich der Serienarzt."

lie/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel