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Dschungelcamp-Telefonvotings Zuschauer zeigen Wut-Walter die kalte Schulter


Maren Gilzer ist mit deutlichem Abstand Dschungelkönigin geworden. Das zeigen die Ergebnisse der Telefonvotings. Von Walter Freiwald hatten die Zuschauer dagegen schon bald die Nase voll.

Verstehe einer das RTL-Publikum: Da jaulen die Dschungelcamp-Gucker seit zwei Wochen, die Show sei in diesem Jahr langweilig. Meckern in einem fort, dass außer Walter alles Schnarchnasen seien. Und was tun die Zuschauer, als sie es selbst in der Hand haben? Wählen Walter Freiwald frühzeitig raus, beziehungsweise versagen ihm die Unterstützung.

Das zeigen die Ergebnisse der Telefonvotings, die RTL nun veröffentlichte. Seit dem 23. Januar stimmte das Publikum nicht mehr darüber ab, wer in die Dschungelprüfung muss, sondern wer im Camp verbleiben darf. Zuerst führte Freiwald die Gunst des Publikums noch mit 18,65 Prozent der Anrufer an, doch der frühere "Der Preis ist heiß"-Moderator verlor kontinuierlich an Zustimmung. Von Abend zu Abend konnte er prozentual weniger Anrufer auf sich vereinigen, am 28. Januar war er auf dem letzten Platz im Teilnehmerfeld angekommen und musste folgerichtig das Camp verlassen.

Ganz anders die Werte bei Maren Gilzer: Die spätere Dschungelkönigin befand sich stets unter den ersten Drei und lief zu keiner Zeit in Gefahr, aus dem Camp zu fliegen. An den meisten Abenden lag sie sogar auf dem ersten Platz, gelegentlich musste sie sich Jörn Schlönvoigt geschlagen geben. Ihr Sieg war jedoch ungefährdet: Am vorletzten Tag lag sie mit 45,40 Prozent der Anrufer schon klar vorn, am Finalabend holte sie im Dreierfeld zunächst satte 46 Prozent, im direkten Duell distanzierte sie Jörn Schlönvoigt dann mit 56,18 zu 43,82 Prozent.

Zu diesem Zeitpunkt war der Stimmungsbringer Walter Freiwald schon lange draußen und ließ das Camp den Harmoniesüchtigen.

che

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