HOME

TV-Aufreger 2015: Kümmert-Gate, Bombendrohung bei Klum und der Streit um einen Mittelfinger

Selten gab es im deutschen Fernsehen so viele Überraschungen wie dieses Jahr. Auf einige hätten wir gerne verzichtet. Die TV-Aufreger des Jahres.

Walter Freiwald

20. Januar 2015

Walter Freiwald und seine Bewerbung als Bundespräsident

Es klang wie ein schlechter Scherz. "Ich habe mich mal als Bundespräsident beworben", verkündete Walter Freiwald in der RTL-Show "Ich bin ein Star, holt mich hier raus". Unglaublich aber wahr, er hat es tatsächlich getan. Der ehemalige "Der Preis ist heiß"-Ansager wandte sich 2010 in einer E-Mail an die SPD, um deren Kandidat für die Wahl zum Bundespräsidenten zu werden. Erfolgreich war seine Kandidatur allerdings ebenso wenig wie sein Kampf um die Dschungelkrone. Freiwald wurde nur Sechster.

Das TV-Jahr 2015 neigt sich dem Ende entgegen. Nicht nur wegen der Anschläge in Paris, der Flüchtlingskrise und einem "Tatort" mit einer Rekordeinschaltquote von 13,63 Millionen ("Schwanensee" mit Thiel und Boerne) war es ein spannendes Fernsehjahr. Selten gab es im deutschen Programm so viele Überraschungen wie in den vergangenen zwölf Monaten: Andreas Kümmert gewinnt den deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest und tritt dann nicht an, das Finale der Klum-Show "Germany's Next Topmodel" muss wegen einer Bombendrohung abgebrochen werden und in der Talkshow von Günther Jauch sorgt der Stinkenfinger von Griechenlands inzwischen entlassenem Finanzminister Yanis Varoufakis für Empörung. Hier sind die zwölf größten TV-Aufreger 2015.

Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.