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Nach Kerkelings "Wetten, dass..?"-Absage Wer macht jetzt den Gottschalk?


Lange wurde spekuliert, jetzt ist es raus: Hape Kerkeling möchte nicht der Nachfolger von Thomas Gottschalk als Moderator von "Wetten, dass..?" werden. Was halten Sie von unseren Alternativen?

Nachdem Hape Kerkeling bei "Wetten, dass..?" abgesagt hat, gehen die Spekulationen um einen Nachfolger von Thomas Gottschalk in eine neue Runde. Nehmen Sie an der stern.de-Umfrage teil und bewerten Sie unsere Alternativen.

Was halten Sie zum Beispiel von Co-Moderatorin Michelle Hunziker? Das ZDF hatte bereits verkündet, sie sei sicher noch im Rennen. Und auch wenn die blonde Italienerin gerne sexy daherkommt, hat sie intelligenten Pepp, der schon lange mindestens ebenso erfrischt wie die bisweilen onkelhafte Attitüde Gottschalks.

Oder wie wäre es mit Michael "Bully" Herbig? Der Mann hat den Stempel "Entertainer" auch jenseits der kreuzbiederen öffentlich-rechtlichen Vorstellungen verdient, kann, wie Kerkeling, auch mal locker verbal zuhauen - ohne die Selbstironie dabei zu verlieren.

Auch Johannes B. Kerner wäre eine denkbare Alternative. Schließlich ist das ZDF ja im Unterhaltungsbereich in vielerlei Hinsicht eine öffentlich finanzierte Resozialisierungsanstalt. Und weil Kerner bei Sat1 gerade leidet, wäre er eine herausragende Wahl, um die Alterskohorte, für die "Wetten, dass ..?" im gegenwärtigen Zuschnitt gedacht ist, die letzten Jahre auch noch zu beglücken.

Auf den ersten Blick abwegig erscheinen mag vielleicht Sängerin Nicole. Aber sie singt immer noch, ist mittlerweile 47, und hätte das Potenzial, "Wetten, dass ..?" das zu erhalten, was die Fangemeinde so schätzt: Den Sound der 80er. In puncto Esprit könnte Helmut Schmidt Thomas Gottschalk den Rang ablaufen. Außerdem ist er im tiefsten Herzen, nicht nur wegen seiner Raucherei, mindestens ebenso ein Rocker.

Immer wieder im Gespräch war auch Stefan Raab. Er hat locker die Energie, den Witz und das Können, dem biederen "Wetten, dass ..?" eine Generalüberholung zu verpassen. Allerdings würde er das ZDF gleich mitrevolutionieren müssen. Nichts wäre, wie's mal war. Das muss man sich trauen.

Zu guter Letzt haben wir noch eine Frau als ernstzunehmende Alternative im Angebot: Ina Müller. Mal jemand mit großer Schnauze, der passenden Mischung aus Witz, Charme, einem Schuss Derbheit und der notwendigen Portion Schlagfertigkeit.

Jetzt haben Sie die Qual der Wahl. Klicken Sie auf die Bilderstrecke und stimmen Sie ab!

kgi/fgüs

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