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Netflix, Amazon Prime Video und Co. "Berlin, Berlin – Der Kinofilm": Zwischen "richtig gut" und "enttäuscht" – Lolles Comeback überzeugt nicht jeden Fan

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Lolle (Felicitas Woll, l.) und Dana (Janina Uhse) in einer Szene des Kinofilms "Berlin, Berlin"
© Stefan Erhard / Constantin Film Verleih / DPA
Mit unseren Streaming-News zu Netflix, Amazon Prime Video und Co. verpasst ihr nie wieder einen Serienhype, eine neue Staffel oder die Nachricht, dass eure Lieblingsserie aus dem Programm verschwindet. Aktuell: "Berlin, Berlin – Der Kinofilm".

Jeden Tag starten gefühlt zig neue Serien allein auf Netflix und Amazon Prime Video – oder aber altbekannte und lieb gewonnene verschwinden aus dem Sortiment oder die finale Staffel unserer Lieblingsserie wird angekündigt. Da fällt es manchmal ganz schön schwer, den Überblick nicht zu verlieren. Bei uns bekommt ihr jetzt alle Neuigkeiten der Streamingdienste gebündelt – damit ihr immer auf dem neusten Stand seid. Mit unserem Newsticker verpasst ihr nie wieder einen Serienhype und kennt vor allem immer die neuesten Insidertipps.

Die Streaming-News der Woche im Ticker:

13. Mai 2020: Die ARD-Serie "Berlin, Berlin" um Hauptprotagonistin Lolle und deren Liebeschaos begeisterte vor 18 Jahren viele Fernsehzuschauer. Tom, Sven, Alex - und mittendrin die frisch gebackene, chaotische Abiturientin Charlotte (gespielt von Felicitas Woll). Das Landei in Berlin, das sich nicht entscheiden kann, vor allem nicht für den einen Mann. Als die Serie vor 15 Jahren endete, waren die Fans traurig. Seit fünf Tagen (Premiere war am 8. Mai) gibt es bei Netflix ein Wiedersehen mit Lolle und ihren Freunden Sven (Jan Sosniok), Hart (Matthias Klimsa) und Rosalie (Sandra Borgmann). Neu dabei: Janina Uhse als schräge Dana. Alle sind älter geworden, so auch Lolle, die in "Berlin, Berlin - Der Kinofilm" heiraten und Mutter werden will. Doch vor dem Traualtar ergreift sie die Flucht und landet erst vor Gericht und dann im Harz. 

Eine äußert turbulente Geschichte - und für viele Fans der Serie offensichtlich auch völlig überdreht. Der Film komme an die Serie nicht ran, kommentiert eine Nutzerin auf Instagram und führt aus: "War etwas enttäuscht als 'Berlin, Berlin'-Fan." In die gleiche Richtung geht die Bewertung einer anderen Nutzerin. "Sehr sympathische Schauspieler, dennoch bin ich enttäuscht von den Film. Die Serie war damals viel, viel besser! Ich behalte lieber die alten Folgen in Erinnerung und werde sie mir nochmal angucken", heißt es in einem Kommentar unter der Premieren-Ankündigung. Andere indes fanden den Film auch "richtig gut" beziehungsweise "soooo super". Geschmäcker sind nun mal (zum Glück) verschieden ...  

12. Mai 2020: Kaum eine Teenie-Serie hat in den vergangenen Jahren für so viele Diskussionen gesorgt wie "Tote Mädchen lügen nicht" ("13 Reasons Why"). Zuerst wurde davor gewarnt, die Geschichte um Hannah Baker würde Suizid zu real darstellen. Dann wurde kritisiert, die High-School-Serie gehe zu leichtfertig mit den Themen sexuelle Belästigung und Gewalt um. Und doch wurde die Netflix-Produktion dafür gelobt, die Probleme von Teenagern in der heutigen Zeit zu thematisieren. Der Erfolg sprach darüber hinaus für sich. Jetzt dürfen sich Fans auf den Abschluss der Geschichte um die Schüler Clay, Jessica und Justin freuen."Am 5. Juni heißt es Abschied nehmen", schreibt der Streamingdienst auf Instagram. Dazu veröffentlichte Netflix Aufnahmen der letzten Dreh-Tage. Worum es in der letzten Staffel gehen wird, ist bislang noch nicht bekannt. 

ls

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