Die Stimmungskanone unter den Dschungelcamp-Begleitern packt ihre Koffer. Claudia Obert (64) und ihr Freund Max Suhr haben Australien verlassen und sind auf dem Weg zurück nach Deutschland. In der Familie des 27-Jährigen gab es einen familiären Notfall.
"Es gibt manchmal Dinge im Leben, die man nicht in der Hand hat. Und das ist, wenn jemandem, der einem sehr nahesteht, plötzlich was passiert. Es ist leider höhere Gewalt", begründete Obert gegenüber "RTL". Weitere Details wolle sie aber nicht nennen, auch wenn sie sonst sehr viel teile, um sie "nicht den Hyänen zum Fraß vorzuwerfen".
Im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung wurde der Realitystar dann doch noch etwas konkreter: "Es gab einen schweren Krankheitsfall in der Familie von Max. Deshalb fliege ich jetzt mit ihm zurück", erklärte sie die plötzliche Abreise.
Unterstützung von Zuhause
Die Society-Lady und ihr Partner begleiteten ihre Freundin Eva Benetatou (33) nach Australien. Während sie sich weiter durchs Dschungelcamp kämpft, wohnten die beiden gemeinsam mit den anderen Begleitpersonen im Hotel Imperial und ordneten von dort aus Benetatous Verhalten ein.
Jetzt will Obert sie von daheim weiter verteidigen, ihr Aufenthaltsort spiele dabei sowieso keine Rolle. "Über meinen Schützling halte ich noch online meine Hand", betonte sie gegenüber dem Sender. "Ich werde versuchen, dass ich Eva noch ein paar Runden im Dschungel halte."
Teurer Abgang aus Down Under
Der überstürzte Aufbruch geht ordentlich ins Geld. Wie das Boulevardblatt unter Berufung auf den Begleitervertrag berichtet, übernimmt die Produktion ausschließlich die gemeinsame Rückreise aller Begleitpersonen nach dem offiziellen Finale am 8. Februar. Wer vorher abreist, zahlt selbst. Für Claudia Obert bedeutet das: rund 5.000 Euro für die Flugtickets aus eigener Tasche. Ein RTL-Sprecher wollte sich auf Nachfrage nicht zu den vertraglichen Details äußern.