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Blutige Serie: So tödlich ist "Game of Thrones"

Brutale Gewaltdarstellungen sind die Fans von "Game of Thrones" gewöhnt. Die Serie ist von Staffel zu Staffel immer blutiger geworden. 

Fantasy, Mittelalterelementen, Heldenepos, Intrigen und Sex. Für diese Mischung lieben die Fans "Game of Thrones". Brutale Gewaltdarstellungen sind die Fans allerdings auch gewöhnt. In der ersten Staffel der Serie, die 2011 auf Sendung ging, mussten Fans 59 Serientote betrauern, darunter Hauptfiguren wie Ned Stark, Robert Baratheon oder Khal Drogo. Doch die Staffel ist tatsächlich die mit der geringsten Anzahl an Todesopfern, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Die bisher tödlichste Staffel war die siebte, in der ganze 1.096 Figuren zu Tode kamen, darunter Petyr Baelish und Olenna Tyrell, aber auch der Drache Viserion. hinzu kamen vor allem Soldaten der verschiedenen Völker. In der sechsten Staffel starben dagegen "nur" 540 Figuren, darunter allerdings viele, die maßgeblich an der Handlung beteiligt waren, wie etwa Hodor und Rickon Stark, Loras und Margaery Tyrell oder Ramsay Bolton.

Tödlichster Schauplatz aller Staffeln ist mittlerweile Jenseits der Mauer, was King’s Landing in der siebten Staffel als tödlichsten Ort ablöste. Tödlichste Figur ist nach wie vor mit Abstand Cersei Lannister, gefolgt von den beiden Drachen Rhaegal und Drogon sowie Jon Snow. Insgesamt gab es in den ersten sieben Staffeln laut Auswertung der Washington Post 2.339 Tote. Für die letzte achte Staffel liegt noch keine Auswertung vor. 


Statista
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(