HOME

Stern Logo Tatort

"Die robuste Roswita": So sehen sie den Weimar-"Tatort" mit Ulmen und Tschirner als Stream in der Mediathek

Haben Sie den aktuellen "Tatort" verpasst oder wollen ihn noch einmal schauen? In der Mediathek der ARD können Sie den TV-Krimi als Stream ansehen - noch lange nach der Ausstrahlung.

Christian Ulmen und Nora Tschirner im "Tatort: Die robuste Roswita"

Christian Ulmen und Nora Tschirner im "Tatort: Die robuste Roswita"

Erfolg für das Ermittlerduo Nora Tschirner und Christian Ulmen alias Dorn und Lessing aus Weimar: In ihrem jüngsten "Tatort"-Fall "Die robuste Roswita" mussten sie in einem Fall voller überraschender Wendungen den Mörder eines Kloßfabrikanten suchen - und das in der Stadt von Goethe und Schiller. Dafür interessierten sich am Sonntagabend ab 20.15 Uhr 8,57 Millionen "Tatort"-Fans. Das war ein Marktanteil von 26,9 Prozent für das Erste - mehr als jeder vierte Fernsehzuschauer um diese Zeit und mit Abstand der beste Wert des Tages. 

Haben Sie den "Tatort" verpasst? Hier gibt es ihn in der Mediathek

Ob Wiederholungen, neue Folgen oder die Vorschau auf den nächsten "Tatort" - die Mediathek der ARD hält für Krimi-Fans stets ein reiches Angebot parat. Wer die letzte Folge verpasst hat, muss sich nicht beeilen: Ausgestrahlte "Tatorte" sind dort 30 Tage lang online und als Stream verfügbar. 

Hier finden Sie alle verfügbaren Videos zum "Tatort" in der Mediathek


Das sind die nächsten Erstausstrahlungen: 

TerminTitelStadtErmittler
    
2. SeptemberBorowski und das Haus der GeisterKielBorowski und Sahin

Dies sind die beliebtesten "Tatort"-Kommissare:

"Gümer und Tschiller" oder "Thiel und Boerne"?: Das sind die beliebtesten Tatort-Kommissare

Und diese Ermittlerteams sind derzeit im Einsatz:


ErmittlerStadt / Region
Ballauf und SchenkKöln
Batic und LeitmayrMünchen
Berg und ToblerSchwarzwald
BerlingerFreiburg, Mainz
Borowski und SahinKiel
Dorn und LessingWeimar
Eisner und FellnerWien (Österreich)
Faber, Bönisch und DalayDortmund
Falke und GroszHamburg
Flückiger und RitschardLuzern (Schweiz)
Janneke und BrixFrankfurt
Lannert und BootzStuttgart
LindholmHannover
Lürsen und StedefreundBremen
MurotWiesbaden
Odenthal und SternLudwigshafen
Rubin und KarowBerlin
Sieland, Gorniak und SchnabelDresden
Stellbrink und MarxSaarbrücken
Thiel und BoerneMünster
Tschiller und GümerHamburg
Voss, Ringelhahn, Goldwasser, Fleischer und SchatzFranken


stern / DPA
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.