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TV-Quoten vom Samstag: Das schwächste "DSDS"-Finale aller Zeiten

So wenige Zuschauer wie nie haben sich am Samstagabend das Finale von "Deutschland sucht den Superstar" angesehen. Da hatte das ZDF mit seiner Krimikomödie "Friesland" weit bessere Einschaltquoten.

Nicht einmal vier Millionen Zuschauer haben beim "DSDS"-Finale mitgefiebert

Nicht einmal vier Millionen Zuschauer haben beim "DSDS"-Finale mitgefiebert

Schräge Charaktere und viel Witz: Am Samstagabend räumte das ZDF mit der TV-Krimikomödie "Friesland: Mörderische Gezeiten" ab. 6,47 Millionen Zuschauer (21,6 Prozent Marktanteil) sahen ab 20.15 Uhr die schrägen Streifenpolizisten aus dem Norden. Für den Musikantenstadl auf der ARD entschieden sich 4,13 Millionen (13,8 Prozent).

"Deutschland sucht den Superstar" mit Dieter Bohlen und Co kam mit 3,8 Millionen (13 Prozent) nur auf den dritten Platz. Damit lag das Finale noch unter dem Durchschnitt der vorherigen 18 Folgen mit 4,09 Millionen. Die RTL-Zuschauer wählten die stimmgewaltige Aneta Sablik (25) aus Bayern zum Superstar.

Pro Sieben lockte mit "Schlag den Raab" 2,76 Millionen Zuschauer (10,9 Prozent) vor die Fernseher, Sat.1 mit "Harry Potter und der Halbblutprinz" 1,86 Millionen (6,5 Prozent). Der Science-Fiction-Film "Independence Daysaster" kam auf 1,12 Millionen (3,8 Prozent), der Actionstreifen "Rush Hour" auf Vox auf 1,0 Millionen (3,3 Prozent).

jen/DPA / DPA
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