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TV-Show mit Kickbox-Königin: Klage-Pingpong bei "The Biggest Loser"

Eine ehemalige Kandidatin von "The Biggest Loser" hat offenbar die Produktionsfirma der Sat.1-Sendung angezeigt. Sie soll gegen ihren Willen festgehalten worden sein. Der Sender wehrt sich.

Ich freue mich auf Sie", sagt Kickbox-Queen Dr. Christine Theiss, Moderatorin der Sat.1-Show "The Biggest Loser" im Bewerbungsvideo für die neue Staffel. Eine Klage dürfte die Freude auf neue Mitspieler allerdings etwas gedämpft haben. Wie "Bild" berichtet, hat die Staatsanwaltschaft München schon im vergangenen Jahr Ermittlungen gegen die Abspeck-Show eingeleitet. Klägerin sei eine ehemalige Kandidatin.

Die 150 Kilo schwere Frau soll Strafanzeige gegen die Produktionsfirma der Show, Sat.1-Tochter Red Seven Entertainment, gestellt haben. "Bild" zitiert die Ex-Kandidatin mit den Worten: "Wir flogen mit dem Dreh-Team nach Spanien. Plötzlich musste mein Freund ins Krankenhaus. Ich wollte sofort zu ihm, doch ich wurde festgehalten und genötigt. Sonst hätten angeblich Szenen noch mal gedreht werden müssen."

Gegenklage

Die Staatsanwaltschaft wollte sich wegen laufender Ermittlungen nicht über das genaue Verhältnis von der Frau und dem Sender äußern. Bestätigte aber, dass der Fall seit Dezember 2011 in München vorliege und dass seit Februar ermittelt werde. Wegen Freiheitsberaubung, heißt es.

Sat.1 hat bereits zum Gegenschlag ausgeholt: "Die Vorwürfe der Kandidatin sind nicht neu, und es wurde daher schon in 2011 Anzeige gegen Frau Simon wegen übler Nachrede und Verleumdung erstattet", sagte Sprecherin Diana Schardt auf Anfrage von stern.de. "Dieses Ermittlungsverfahren liegt derzeit bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Wir gehen außerdem davon aus, dass die Staatsanwaltschaft München nach den abgeschlossenen Ermittlungen die von Frau Simon erhobenen Vorwürfe als unbegründet fallen lässt."

sal
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(