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Großaufnahme 15 Dinge, die Sie über Vanessa Paradis wissen müssen


"French Women – Was Frauen wirklich wollen" heißt ihr neuer Film. Was Vanessa Paradis in ihrem Leben wirklich will und was man sonst noch über sie wissen sollte: 15 Fakten rund um die französische Schauspielerin und Sängerin.
Von Bernd Teichmann

•Ihr neuer Film "French Women – Was Frauen wirklich wollen" ist eine prominent besetzte Ensemble-Komödie um elf Pariserinnen auf der Suche nach Liebe und Glück. Vanessa spielt eine kühle Geschäftsfrau, deren Gefühlsleben dank ihrer Assistentin langsam auftaut.

 •Sie stammt aus Saint-Maur-des-Fossés, 13 Kilometer südöstlich von Paris, geboren am 22. Dezember 1972.

 •Ihre zehn Jahre jüngere Schwester Alysson arbeitet ebenfalls als Schauspielerin.

 •Mit acht Jahren begann Vanessa ihre Gesangskarriere. Ihr Onkel, der Schauspieler und Produzent Didier Pan, verhalf ihr 1981 zu einem Auftritt in der Kinder-Talentshow "L'Ecole des fans". Wirklich goldig: 

 •Zwei Jahre später nahm sie mit "La magie des surprises-parties" ihre erste Single auf.

 •Im Alter von 14 Jahren dann der Durchbruch mit "Joe le taxi". Der Song stand 1987 in Frankreich elf Wochen auf Platz 1 der Charts. So war das damals:

 •Ihr zweites Album "Variations sur le même t'aime" (1990) schrieb Serge Gainsbourg.

 •Im selben Jahr erhielt Vanessa den César als Beste Nachswuchsdarstellerin für ihr Debüt im Erotikdrama "Weiße Hochzeit". Darin stürzt sie als Schmollmund-Lolita ihren Lehrer ins Unglück.

 •Seit 1991 wirbt Vanessa für Chanel. Ihr erster Spot für das Parfüm Coco ist inzwischen ein kleiner Klassiker:

•Ihr drittes, in Englisch aufgenommenes Album "Vanessa Paradis" (1992) produzierte und schrieb Lenny Kravitz, mit dem sie auch fünf Jahre zusammen war.

 •Vanessas Tochter Lily-Rose Depp (geboren am 27. Mai 1999) aus der 13-jährigen Beziehung mit Johnny Depp arbeitet inzwischen auch als Schauspielerin und Model. Ihr kleiner Bruder heißt John Christopher "Jack" Depp III und kam am 29. April 2002 zur Welt.

 •2012 wurde sie für das Liebesdrama "Café de Flore" mit dem kanadischen Oscar, dem Genie Award, als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Der Film zählt zu Vanessas besten, erhältlich in England auf DVD (mit englischen Untertiteln).

 •Das sagt sie: "Wenn du in der Öffentlichkeit aufwächst, lernst du, die Klappe zu halten, um dich selbst zu schützen. Die Leute wollen alles über dich wissen. Um deine Kunst geht's da nie." 

 •Das sagen andere: "Ihrem Auftreten nach zu urteilen - entspannt, Gammel-Chic, flucht gerne mal, schlau - ist Paradis keine Frau, die sich leicht aus der Ruhe bringen lässt. Sie ist, so scheint es, der Inbegriff französischer Lässigkeit. Das kann schon passieren, wenn man seit über 25 Jahren im Rampenlicht steht." ("The Independent")

 •Vanessa Paradis für Einsteiger:

"Weiße Hochzeit" (1989)
"Elisa" (1995)
"Die Frau auf der Brücke" (1999)
"Der Auftragslover" (2010)
"Café de Flore" (2011)


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