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Flucht nach Ganderkesee: Bushidos Frau soll unter Polizeischutz stehen

Rapper Bushido unterhält enge Kontakte zu einem berüchtigten Clan in Berlin. Deswegen soll seine Frau, die zu ihrer Mutter gezogen ist, das Interesse der Staatsanwaltschaft auf sich gezogen haben.

Das Ehepaar Ferchichi im Mai 2012

Das Ehepaar Ferchichi im Mai 2012

Seit dem Wochenende ist sie zurückgekehrt in den Schoß ihrer Familie - Ganderkesee, zwischen Oldenburg und Delmenhorst, 30.000 Einwohner. Hier bei ihrer Mutter versucht Anna-Maria Ferchichi, sich mit ihren Kindern von den vergangenen Tagen zu erholen. Anscheinend war sie vor ihrem Mann geflohen - dem Berliner Rapper Bushido, der sie womöglich geschlagen haben soll. Weder sie noch er haben sich bislang dazu in irgendeiner Form geäußert.

Doch mit der Ruhe ist das so eine Sache: Wenn es stimmt, was die "Bild"-Zeitung (kostenpflichtiger Inhalt) schreibt, dann steht die 33-Jährige zurzeit unter Polizeischutz. Laut des Blatts haben Ermittler aus dem Bereich Organisierte Kriminalität die Angelegenheit übernommen. Angeblich soll die Mutter der drei gemeinsamen Kinder gefährdet sein. Denn Bushido ist gut bekannt mit einem Berliner Clan, dessen Reputation besser sein könnte, um es vorsichtig auszudrücken. Einige Mitglieder der Großfamilie sollen nämlich in Verbindung mit Drogengeschäften und Zwangsprostitution stehen.

Die "Bild" glaubt daher, dass sich die Staatsanwaltschaft von Anna-Maria Ferchichi Hilfe bei ihren Ermittlungen gegen die Familie verspricht. Der Musiker gerät immer wieder in die Schlagzeilen. So gab es im Mai vergangenen Jahres eine Razzia wegen Steuerangelegenheiten bei ihm, im März dieses Jahres wurde ein Firmengeflecht in seinem Umfeld unter die Lupe genommen. Im Februar wurde er von einem Gericht wegen des Vorwurfs der Körperverletzung freigesprochen.

nik
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.