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Justin Bieber ist angeblich Papa: Ein Vaterschaftstest soll Klarheit bringen

Ein Fan hat den Sänger Justin Bieber vor Gericht angeklagt. Er soll der Vater ihres Sohnes sein. Der Teenie-Schwarm dementiert die Anschuldigungen. Nun fordern die Anwälte der Frau einen DNA-Test.

Erst reichte sie Klage gegen ihn ein, jetzt fordern ihre Anwälte einen Vaterschaftstest. Die 20-jährige Maria Yeater scheint fest davon auszugehen, dass der Vater ihres Sohnes der Sänger Justin Bieber ist. Das Kind sei das Ergebnis eines sexuellen Abenteuers mit dem 17-jährigen Sänger sagte sie jüngst dem US-Magazin "Star". Am 25. Oktober 2010 habe sie nach einem Konzert des Popstars "ungeschützten Verkehr" mit ihm gehabt. Sollte sich diese Anschuldigung bewahrheiten ist es vorbei mit dem lupenreinen Milchbubi-Images des Sängers.

Yeaters Anwälte betonen, dass ihre Mandantin dem korrekten legalen Protokoll folge. "Es gibt glaubwürdige Beweise, dass Justin Bieber tatsächlich der Vater des Babys ist", erklären sie dem "Star". "Sie will keine übertriebene Entschädigung. Sie fordert lediglich eine DNA-Probe. Sollte Justin Bieber sich freiwillig einem Vaterschaftstest unterziehen, würde sie diese Kooperation zu schätzen wissen und wäre bereit, das Thema in einem weniger öffentlichen Rahmen zu klären."

Biebers Sprecher haben die Vorwürfe bisher dementiert. "Es ist traurig, dass jemand bösartige, diffamierende und nachweislich falsche Behauptungen erfindet." In der Klageschrift, die dem "Star" vorliegt, heißt es, Yeater sei von einem Wachmann Biebers bei dem Konzert gefragt worden, ob sie den Musiker hinter der Bühne treffen wolle. Dort habe er nach einem kurzen Gespräch und Küssen vorgeschlagen, an einen privaten Ort zu gehen, wo sie alleine sein könnten. Daraufhin habe er ihr dann gesagt, dass er mit ihr schlafen wolle und dass dies sein erstes Mal sei. Schließlich hätten sie "kurzen" Sex gehabt, der nur "etwa 30 Sekunden" gedauert habe.

Eine Anhörung zu dem Fall wurde für den 15. Dezember angesetzt.

liri/Bang
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