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Sie hat kein Mitleid "Selber schuld": Amira Pocher äußert sich zum Jagd-Unfall ihres Mannes

Amira Pocher über den Unfall ihres Mannes Oliver
Amira Pocher hat zuerst geglaubt, die Wunde ihres Mannes sei Schminke
© Christoph Hardt/Geisler-Fotopres/ / Picture Alliance
Nachdem sich Amira Pocher schon hämisch unter dem Instagram-Posting ihres Mannes geäußert hat, spricht sie nun auch in einem Interview über den Unfall von Oliver Pocher – und zeigt kein Mitleid. 

Für eine neue RTL-Reiseshow wollte Oliver Pocher mit seinem Vater im US-Bundesstaat Louisiana Wildschweine jagen. Doch die Quittung folgte prompt: "Ich wollte es auch mal ausprobieren mit 'ner Waffe zu schießen", erklärte Pocher in einem Clip des Senders. "Das ist halt doof, wenn man das noch nie so richtig mit einem Gewehr gemacht hat. Und ich habe angelegt, gezielt und dann habe ich so 'nen Rückstoß bekommen, bin anderthalb Meter durch die Gegend geflogen und habe das Zielrohr genau hier hinbekommen." Damit meint er eine riesige Wunde an der Stirn, die mit sechs Stichen genäht werden musste.

Amira Pocher erfuhr via Videochat vom Unfall ihres Mannes – und konnte zuerst nicht glauben, dass das wirklich passiert ist, gibt sie Im Interview mit RTL zu: "Mein allererster Gedanke war: Das ist doch geschminkt." Sie dachte, es handele sich vielleicht um "irgendein Kostümfest dort in Amerika", sagt sie weiter. "Ich habe nicht gedacht, dass das echt ist."

Amira hat kein Mitleid mit Oliver Pocher

Als sie verstanden hat, dass es sich um eine echte Wunde handelt, zeigte sie aber kein Mitleid – im Gegenteil: "Ich habe auch gesagt: Wie kannst du nur auf ein Wildschwein schießen? Bist du verrückt? Hätte ich ihm jetzt auch nicht zugetraut, dass er das machen wird, aber ich hab gesagt: 'Ja dann, selber schuld.'" Schon unter ein Bild des Unfalls auf Oliver Pochers Instagram-Account schrieb sie hämisch: "Der Charakter zählt und das Allerwichtigste ist ja, dass die Kamera alles eingefangen hat." Damit machte sich die Visagistin über die Liebe zur Selbstdarstellung ihres Mannes lustig. Der reagierte prompt und gab seiner Frau recht: "Beides richtig ... und hat sie (die Kamera) natürlich!!!"

Dass sich auf der Stirn ihres Mannes nun eine große Narbe befinden wird, ist der 26-Jährigen aber egal: "Er hat mehr Sorge, dass das 'ne Narbe gibt, als ich. Mich juckt das wirklich nicht. Ich finde Männer mit Narben sogar attraktiver."

Verwendete Quellen: rtl.de / Instagram Oliver Pocher

maf

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