HOME

Angela Merkel: Keine Dame läuft ihr so schnell den Rang ab

Niemand kann Angela Merkel das Wasser reichen. Zum 13. Mal wird die Bundeskanzlerin von "Forbes" als mächtigste Frau der Welt aufgeführt.

Angela Merkel gilt laut "Forbes" als mächtigste Frau der Welt

Angela Merkel gilt laut "Forbes" als mächtigste Frau der Welt

Angela Merkel (64) hat es wieder einmal geschafft! Zum achten Mal in Folge landet sie auf der "Forbes"-Liste der 100 mächtigsten Frauen der Welt auf Platz eins. Da können Oprah Winfrey (64) und Queen Elizabeth II. (92) auf den Rängen 20 und 23 nur staunen. Insgesamt belegte die Bundeskanzlerin nun schon ganze 13 Mal die Spitzenposition. Die Liste gibt es seit 15 Jahren.

Während "Forbes" die mächtigen Damen in sechs Kategorien einteilt (Business, Technologie, Finanzen, Medien und Unterhaltung, Politik und Humanität), sind auf den vorderen Plätzen ausschließlich Frauen aus Politik und Wirtschaft vertreten. Die britische Premierministerin Theresa May (62) belegt hinter Merkel Platz zwei. Der dritte Rang geht an Christine Lagarde (62), die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds. Auf Platz vier folgt Mary Barra (56), CEO von General Motors. Abigail Johnson (56) komplettiert die Top Fünf als CEO von Fidelity Investments, einer der größten Fondsgesellschaften der Welt.

Clinton ist raus, Williams rückt nach

Für eine Überraschung sorgt Hillary Clinton (71). Schaffte es die Politikerin, die seit Beginn der Listen-Führung dabei war, 2017 immerhin noch auf Rang 65, wird sie in diesem Jahr nicht mehr aufgeführt. Präsidenten-Tochter Ivanka Trump (37) rutscht von der 19 auf Platz 24 ab. Grund zur Freude haben hingegen Tennis-Profi Serena Williams (37) und "Grey's Anatomy"-Autorin Shonda Rhimes (48). Sie haben es in diesem Jahr zum ersten Mal unter die Top 100 geschafft und belegen die Plätze 79 und 74.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.