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Aufstieg und Fall eines Politikers: Guttenberg als TV-Satire

Der Stoff ist wie gemacht für den Film - und soll nun auch einer werden: Fernsehproduzent Nico Hofmann möchte die Guttenberg-Affäre verfilmen. Als Satire. Für die Hauptrolle hat er bereits einen deutschen Filmstar im Blick.

Der Filmproduzent Nico Hofmann will im kommenden Jahr Aufstieg und Fall des früheren Bundesverteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) verfilmen. "Der Film heißt 'Der große Bruder'", sagte der Produzent, der mit Fernsehfilmen wie "Der Tunnel", "Dresden" und "Hindenburg" Erfolge feierte, der "Bild am Sonntag".

Für die Hauptrolle wünscht sich Hofmann, dem die reale Person Guttenberg nach eigener Aussage "sehr sympathisch" ist, den Schauspieler Jan Josef Liefers, mit dem er gerade den Bestseller "Der Turm" von Uwe Tellkamp verfilmt. "Ich brauche einen herausragenden Schauspieler und Komödianten, der auch diesen tänzelnden Guttenberg-Schritt beherrscht", so Hofmann.

Guttenberg noch nicht informiert

Der Produzent, Regisseur und Drehbuchautor hat Guttenberg nach eigenen Angaben noch nicht persönlich über das Projekt informiert, ist aber überzeugt, dass der Politiker "den Film mögen wird". Hofmann schwebt ein Film im Stile der Medien-Satire "Schtonk" vor: "Wir drehen ein bisschen im Helmut-Dietl-Stil. Ein solcher Film geht ja nur im Bereich der humorvollen, satirischen Überhöhung - liebenswert, mit einem völlig eigenen Figurenensemble."

Wegen der Plagiatsaffäre um seine Doktorarbeit war zu Guttenberg Anfang März von seinen politischen Ämtern in Deutschland zurückgetreten und mit seiner Familie in die USA gezogen. Dort arbeitet der 39-Jährige nun in einer US-"Denkfabrik".

Guttenberg galt vor der Affäre in Umfragen als der beliebteste deutsche Politiker. Der CSU-Politiker hatte die Plagiatsvorwürfe zunächst als absurd zurückgewiesen. Später sah die Universität in Bayreuth eine vorsätzliche Täuschung als erwiesen an und erkannte ihm den Doktortitel ab.

lea/ono/AFP/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(