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Verrückte Schönheits-OPs: Dieser Mann will wie Kim Kardashian aussehen

Die Lippen aufgespritzt, die Augenbrauen tätowiert, die Zähne gebleicht: Ein Brite will unbedingt so aussehen wie Kim Kardashian - und greift dafür tief in die Tasche.

Jordan James Parke und sein großes Vorbild Kim Kardashian.

Jordan James Parke und sein großes Vorbild Kim Kardashian.

Als Jordan James Parke zum ersten Mal die Reality-Show "Keeping Up with the Kardashians" sah, war es um ihn geschehen: Er wollte unbedingt so sein wie Kim Kardashian. "Ich liebe alles an Kim. Sie ist die allerschönste Frau. Ihre Haut ist perfekt, ihre Haare, einfach alles an ihr", schwärmt der Brite laut "Dailymail" in der britischen Klatschzeitung "The Sun".

Seine Faszination für die Frau von Rapper Kanye West geht sogar so weit, dass er Unsummen an Geld ausgibt, um seinem Idol möglichst ähnlich zu werden. Auch optisch. Rund 50 Schönheits-Operationen hat Parke deshalb bereits hinter sich. Vor allem seine Lippen wurden schon mehrfach auf Schlauchboot-Volumen aufgepumpt. Seine Augenbrauen sind tätowiert, auch im Gesicht hat er sich Botox unterspritzen lassen. Als nächstes stehe eine Nasen-Op an.

Aufwändige Kosmetikbehandlungen, schmerzhafte Lippen-Korrekturen: Jordan James Parke nimmt alles in Kauf, um wie Kim Kardashian auszusehen.

Aufwändige Kosmetikbehandlungen, schmerzhafte Lippen-Korrekturen: Jordan James Parke nimmt alles in Kauf, um wie Kim Kardashian auszusehen.

Hinzu kommen teure Designer-Kleidung und Kosmetikbehandlungen, wie sie auch Kim Kardashian vornehmen lässt. Über 100.000 Euro soll Jordan James Parke bereits für seinen Traum ausgegeben haben - eine stolze Summe für einen einfachen Kosmetiker aus Manchester. Er sei süchtig nach Lippen-Auffüllung und so oft in der Schönheitsklinik, dass er dort schon Rabatt bekomme.

Dass der 23-Jährige dabei nicht zu Kim Kardashian sondern eher zu einer Karikatur von ihr wird, stört ihn jedoch nicht. "Ich habe mich noch nie besser gefühlt. Ich lache, wenn die Leute mich beleidigen wollen, indem sie mich als unecht beschimpfen oder mit Plastik vergleichen. Glauben die wirklich, dass ich einen natürlichen Look wollte? Wenn, dann müsste ich wohl mein Geld zurück verlangen", wird Parke in der britischen Presse zitiert. Er wolle schockieren und genieße die Aufmerksamkeit und Blicke von den Menschen auf der Straße.

"Kim ist ein großartiges Vorbild", findet Parke. Was ihm jetzt aber noch fehlt: Der berühmte Hintern von Kardashian. Aber der soll ja selbst bei ihr in der Schönheitsklinik entstanden sein.

sst
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