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Baby Archie: In diesem Krankenhaus kam er zur Welt

Der Wunsch nach einer Hausgeburt ist Meghan nicht erfüllt worden. Die Geburtsurkunde verrät, in welchem Krankenhaus Archie zur Welt kam.

Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrem Sohn Archie

Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrem Sohn Archie

Der Geburtsort war bisher ein Rätsel: Herzogin Meghan (37) hatte sich Berichten zufolge eine Hausgeburt gewünscht. Dieser Traum ging nicht in Erfüllung. Die offizielle Geburtsurkunde, die nun veröffentlicht wurde, verrät in welchem Krankenhaus ihr gemeinsames Kind mit Prinz Harry (34), Archie Harrison Mountbatten-Windsor, zur Welt gekommen ist.

Demnach wurde der jüngste Royal-Spross am 6. Mai 2019 im Londoner Portland Krankenhaus geboren. Es handelt sich dabei um eine Privatklinik im Stadtteil Westminster. Damit sind die Spekulationen, Meghan habe zuhause in den Räumen von Frogmore Cottage entbunden, endgültig widerlegt. Veröffentlicht wurde die die Geburtsurkunde laut "Daily Mail" im Register der City of Westminster.

Ein weiteres Detail überrascht

Auf der Urkunde ist außerdem Meghans vollständiger Name zu lesen: Rachel Meghan Her Royal Highness The Duchess of Sussex. Des Weiteren wird sie als Prinzessin bezeichnet - in der Spalte, in der es um ihre Berufstätigkeit geht. Nur Queen Elizabeth II. (93) höchstpersönlich kann diesen Titel verleihen.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(