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Baby Sussex "Ein einziges Chaos": Meghan und Harry verkünden Baby-News – und sorgen für Verwirrung

Meghan Baby: Prinz Harry überglücklich
Der Kleine ist seit Montagmorgen der achte Urenkel der Queen.
Ein Fernseh-Turm in London zeigt es an - denn noch gibt es öffentlich keine Bilder von ihm: "Baby Sussex", der Sohn von Prinz Harry und seiner Gattin, Herzogin Meghan, wurde laut Palast-Angaben am Montagmorgen geboren.
Zuletzt offiziell und öffentlich im Ausland zu sehen waren die beiden werdenden Eltern im Februar dieses Jahres bei einem Besuch in Marokko, hier Archivbilder.
Prinz Harry hatte sich am Montagnachmittag in Windsor als stolzer und glücklicher Vater gezeigt:
O-Ton: "Ich war noch nicht bei vielen Geburten dabei - das hier ist definitiv meine erste Geburt. Es war toll, absolut unglaublich, und wie ich schon sagte,
bin ich so unglaublich stolz auf meine Frau. Und wie jeder Vater und alle Eltern ja sagen würden, ist dein Baby absolut fantastisch. Für dieses kleine Wesen würde ich alles geben, ich bin überglücklich!"
Gleich um die Ecke, in Windsor, war dann auch der inoffizielle Stadt-Ausrufer unterwegs und gab auf seine Weise die Geburt des Siebten in der offiziellen Thronfolge bekannt - der kleine Junge ist ja auch ein Ur-Enkel von Königin Elizabeth der Zweiten.
Passanten in der Hauptstadt London zeigten sich zumeist sehr erfreut über die Nachricht:
O-Ton: "Das ist toll. Ich habe nur einen Tag in London, und gerade heute gebiert Meghan ihr Kind, am selben Tag! Mein einziger in London - toll!"
O-Ton: "Als wir das hörten, wussten wir, wir müssen zum Buckingham Palace, deshalb bin ich hier. Ich denke, der Name wird Arthur sein, das habe ich online mitbekommen."
O-Ton "Also, wir sind hier eigentlich nur so unterwegs. Ich bin nicht ...., naja, ich freue mich für sie, aber uns beschäftigt das nicht besonders. Ich hoffe, das Baby ist gesund, und so weiter, aber das ist es dann auch ....!"
Bei den berühmten Londoner Buchmachern lagen übrigens als Namens-Favoriten für den achten Ur-Enkel der Queen vier Varianten vorne:
Albert, Philip, Arthur und James.
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Die Nachricht, Herzogin Meghan liege in den Wehen, erreichte die Presse am Montagnachmittag. Eine halbe Stunde später bestätigten sie die Geburt – da war das Kind aber bereits seit dem frühen Morgen auf der Welt. 

Auf einmal ging alles ganz schnell: Um 15.14 Uhr hatte der Buckingham Palast in London bestätigt, bei Herzogin Meghan hätten am Morgen die Wehen eingesetzt. Und nur eine knappe halbe Stunde später, um 15.38 Uhr, folgte die Verkündung: Es ist ein Junge! Und der Kleine sei bereits um 5.26 Uhr Ortszeit (6.26 Uhr deutscher Zeit) auf der Welt.

Meghan bringt Baby zur Welt: Diese Traditionen haben sie gebrochen

Der gesamte Ablauf und die Art und Weise, wie das freudige Ereignis mitgeteilt wurde, überrascht - besonders im Vergleich zu der Umgehensweise anderer Royals mit ihren Baby-News. Denn es war nicht der Palast selbst, sondern die britische Nachrichtenseite "Sky News", die eine erste Eilmeldung rausgeschickt hatte. "In den frühen Morgenstunden haben bei der Herzogin die Wehen eingesetzt und der Herzog war an ihrer Seite", ließ ein Reporter des Portals verlautbaren. Während zu dem Zeitpunkt noch alle dachten, die Geburt würde sich noch mindestens einige Stunden hinziehen, war das Kind bereits auf der Welt. "It's a Boy!", ließen Meghan und Harry via Instagram wissen.

Auf Twitter haben sich mittlerweile einige Royal-Experten und Journalisten über die verwirrende und chaotische Kommunikation des Palastes geäußert. Richard Palmer, der als Korrespondent für die Zeitung "Daily Express" arbeitet, schrieb auf dem Kurznachrichtendienst: "Wie der Palast die Verkündung gehandhabt hat, war ein einziges Chaos. Es würde helfen, wenn das Pressebüro mehr Zeit investiert, um Journalisten zu informieren und weniger Zeit auf Instagram verbringt."Richard Eden von der "Daily Mail" zeigte sich ebenfalls irritiert. "Ich bin verwirrt. Warum hat der Palast verkündet, dass Meghan in den Wehen liegt, wenn sie tatsächlich schon vor Stunden geboren hat?", schrieb er.

Hausgeburt statt Krankenhaus?

Doch nicht nur die Kommunikation auf den vielen verschiedenen Kanälen ist ungewöhnlich. Es scheint so, als hätte die 37-Jährige in der Tat zuhause im Frogmore Cottage ihr Kind zur Welt gebracht statt in einem Krankenhaus. Das wird auch im Statement des Buckingham Palastes angedeutet, in dem es heißt, Meghans Mutter, Doria Ragland, sei bei den "königlichen Hoheiten im Frogmore Cottage".

Den Namen des kleinen Jungen haben indes weder der Buckingham Palast noch Meghan oder Harry auf Instagram verkündet. 

Quelle: Instagram sussexroyal / Twitter Royal Family

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ls

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