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Kretschmer und Schöneberger im viva!-Gespräch: "Ich wäre auch gern für die Zucht"

Zu dicke Oberschenkel, zu dünne Fernsehmoderatoren oder zu alte Tattoos - alles Themen, über die sich Barbara Schöneberger und Guido Maria Kretschmer im viva!-Gespräch unterhalten haben.

Guido Maria Kretschmer und Barbara Schöneberger: Das "ganz dünn" sein bleibt für beide eine Sehnsucht.

Guido Maria Kretschmer und Barbara Schöneberger: Das "ganz dünn" sein bleibt für beide eine Sehnsucht.

Im Berliner Ballsaal, einem Festsalon aus dem Jahre 1889, verbrachten Barbara Schöneberger und Guido Maria Kretschmer fast einen ganzen Tag lang gemeinsam mit Star-Fotografin Gabo (fotografierte bereits Herbert Grönemeyer, Kevin Costner und Helmut Schmidt) die die beiden Unterhalter in perfekter Kulisse ins Bild setzte.

Die Moderatorin und Sängerin und der Modedesigner sind nicht befreundet, mögen sich aber sehr. Sie erzählten sich von ihren Träumen – Kretschmer wollte schon als Kind einen weißen Kiesweg haben, Schöneberger wünschte sich immer einen langen Tisch, an dem sich die Familie trifft. Beides ist in Erfüllung gegangen. Nur das „ganz dünn sein“ bleibt bei beiden eine Sehnsucht. Schöneberger findet, „dünn immer viel, viel besser als dick.“ Kretschmer sagt: „Manche sind gemacht für die Zucht und manche für die Mast. Ich wäre auch gern für die Zucht. Aber was will du machen, wenn es dir schmeckt?“

Was die beiden sonst noch vom Leben erwarten, lesen Sie in der Titelgeschichte „Die Sympathisanten“ ab 1. Oktober in der neuen viva!-Ausgabe.

Hier können Sie sich durch die aktuelle viva! blättern.

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Andrea Schaper
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(