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BOHLEN VS. FELDBUSCH: Streit um angebliche Prügel kommt nicht vor Gericht

Der Dauerstreit zwischen Dieter Bohlen und Verona Feldbusch wird vorerst nicht vor Gericht ausgetragen. Eine für Freitag angesetzte Verhandlung wurde von beiden »einvernehmlich aufgehoben«.

Der Dauerstreit zwischen Dieter Bohlen und Verona Feldbusch um angebliche Prügel soll zunächst nicht vor Gericht ausgetragen werden. Der angekündigte Termin am Freitag wurde von beiden Parteien »einvernehmlich aufgehoben«, wie die Hamburger Gerichtssprecherin Sabine Westphalen mitteilte. Einen neuen Termin soll es erst geben, wenn Feldbusch oder Bohlen dies wünschen. Zunächst hatte es so ausgesehen, dass keiner der beiden nachgeben würde.

Telefonat-Mitschnitt als Beweis

Der 48-jährige Bohlen wollte seiner Ex-Frau mit einer Unterlassungklage verbieten lassen, ein im November 1996 mitgeschnittenes Telefonat zu veröffentlichen. Darin soll er gesagt haben: »Es stimmt, ich habe dich geschlagen.« Feldbusch wollten das Tonbad als Beweis an die Medien weitergeben, nachdem sich beide im letzten Oktober eine Schlammschlacht im Fernsehen geliefert hatten.

Schlammschlacht im Fernsehen

Dabei hatte Feldbusch in einer Sonderausgabe der »Johannes B. Kerner«-Show unter Tränen gesagt, Bohlen habe sie damals geprügelt. Dieser wehrte sich eine Woche in der gleichen Sendung gegen die Anschuldigung und schaltete wegen »übler Nachrede« einen Rechtsanwalt ein. Er bleibe dabei, dass er seine Ex-Frau nie krankenhausreif geschlagen habe.