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Italien: Maria Höfl-Riesch musste nach Bootsunfall operiert werden

Schock-Nachricht von Ex-Skiläuferin Maria Höfl-Riesch: Sie hatte am Gardasee einen Bootsunfall und musste im Krankenhaus operiert werden.

Die ehemalige Skirennläuferin Maria Höfl-Riesch (33, "Geradeaus: Höhen und Tiefen meines Lebens") liegt nach einem Bootsunfall am Gardasee in einem italienischen Krankenhaus. "Leider hat's mich ein bisschen erwischt. Ein kleiner Bootsunfall am Gardasee. Ellbogen gebrochen, einige Prellungen und ein kleiner Cut am Auge. Werde gleich morgen früh in Brescia operiert. Drückt mir die Daumen", ließ sie ihre Fans auf Instagram am Samstagabend wissen.

Maria Höfl-Riesch meldet sich zu Wort

Gleich am Sonntag nach der Operation meldete sich die 33-Jährige allerdings wieder zu Wort, um bekannt zu geben, dass sie alles problemlos überstanden habe. Zu einem Foto von sich im Krankenhausbett und mit eingegipsten linken Arm schrieb sie: "Alles gut überstanden, aber noch etwas neben der Spur. Ich danke euch für die unglaublich vielen guten Wünsche." Außerdem bedankte sie sich bei ihrem italienischen Arzt, der sie behandelt: "Grazie a Professore Terragnoli!"

Wie es genau zu dem Unfall kam, ist nicht bekannt. Am Freitag hatte Höfl-Riesch noch ein Foto auf Instagram gepostet, mit dem sie ihre Freude über die eröffnete Boots-Saison mit ihren Followern teilte.

Leute von heute: Narumol klagt über Lähmungserscheinungen: "Ich habe grauenhafte Angst"
Lvh: Narumol klagt über Lähmungserscheinungen

20. Februar 2020

Narumol klagt über Lähmungserscheinungen

In letzter Zeit war es still um das wohl bekannteste Paar der RTL-Kuppelshow "Bauer sucht Frau" geworden. Jetzt hat Narumol, die Frau von Landwirt Josef, der Zeitschrift "Das Neue Blatt" von gesundheitlichen Beschwerden berichtet. Sie habe Lähmungserscheinungen und würde immer wieder Anfälle erleiden. "Mein rechter Arm ist plötzlich taub. Ich habe kein Gefühl mehr in der Hand. Wenn ich mit der Hand einen Löffel halten will, fällt er mir runter. Das ist schrecklich! Ich glaube, ich habe mir die Nerven eingeklemmt. Vermutlich ist die Halswirbelsäule schuld", mutmaßt die 54-Jährige. Sie sei im Alltag dadurch sehr eingeschränkt und könne ihren Mann nicht wie gewohnt auf dem Hof helfen, denn mittlerweile würde die Lähmung auch auf den linken Arm übergehen. Wenn sie ihre Arme bewegen könne, würden es sich zwischendurch aber anfühlen, als wenn Strom durch sie fließe, erklärt die Landwirtin. Das mache ihr große Sorgen. Eine Behandlung beim Osteopathen habe nichts bewirkt, eine Operation ist nicht ausgeschlossen. Doch davor hat Narumol wahnsinnige Angst, wie sie sagt: "Das wäre schrecklich. Ich habe grauenhafte Angst davor!" Weiter hinnehmen wolle sie die Lähmungserscheinungen aber auch nicht. 

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