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Bradley Cooper: Heiße Dates mit Olivia Wilde?

Gerüchten zufolge wird es zwischen "Hangover"-Star Bradley Cooper und Schauspielerin Olivia Wilde ernst. Ein Augenzeuge will die beiden jetzt als Paar gesehen haben. Angeblich hatten sie schon zwei Dates.

Bradley Cooper trennte sich erst vor einigen Monaten von Schauspielerin Renée Zellweger, hat anscheinend aber schon wieder neues Glück gefunden. Dieses Mal soll die Frau an seiner Seite Olivia Wilde heißen. Der Schauspielerin, um die sich vor kurzem noch Beziehungsgerüchte mit Justin Timberlake rankten, wurde mit der Serie O.C., California bekannt.

Am Montagabend feierte Coopers neuer Film "Hangover 2" Premiere und Wilde soll den Star zur After-Show-Party im New Yorker Club "Boom Boom Room" begleitet haben. "Olivia war Bradleys Date", sagte ein Augenzeuge im Gespräch mit "Life & Style Weekly". "Er nahm ständig ihre Hand oder legte seine Hand auf ihren Rücken, es war sehr süß. Er kümmerte sich den ganzen Abend um sie."

Der Insider wollte sogar noch viel mehr gesehen haben und enthüllte: "Sie waren auf jeden Fall zusammen. Irgendwann wollten sie sogar alleine sein und auf’s Dach gehen, aber sie kamen nicht durch [die Menschenmenge]. Um 24.15 Uhr verließen sie die Party zusammen. Sie schienen sich sehr wohl miteinander zu fühlen."

Schon am Wochenende gingen Bradley Cooper und Olivia Wilde gemeinsam aus und ließen sich auf der After-Show-Party der TV-Show "Saturday Night Life" blicken. Sänger Justin Timberlake, der nun offensichtlich doch nur ein Freund von Wilde ist, hatte die letzte Show der aktuellen Staffel moderiert und wollte dies gebührend feiern. Angeblich sollen sich Cooper und Wilde schon dort sehr nahe gekommen sein.

Allerdings lässt Cooper derzeit anscheinend nichts anbrennen; er wurde letzte Woche beim Feiern in Cannes mit einer wunderschönen Fremden gesichtet.

hw/Cover Media / Cover Media
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.