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Britney Spears: Fünf Jahre Ruhe von ihrem Ex-Manager

Sam Lutfi, Ex-Manager von Britney Spears, darf sie und ihre Familie nicht mehr kontaktieren, wie ein Gericht am Donnerstag entschieden hat.

Britney Spears hat ein Problem weniger

Britney Spears hat ein Problem weniger

Ein Gericht hat am Donnerstag eine permanente einstweilige Verfügung gegen Sam Lutfi (44) erlassen. Der ehemalige Manager von Britney Spears (37, "Toxic") darf sich der Sängerin die nächsten fünf Jahre nicht weiter als 180 Meter nähern, weder sie noch ihre Familie kontaktieren und keine abfälligen Kommentare über sie online posten. Das berichtet unter anderem "TMZ". Der Hintergrund: Lutfi soll Britney Spears gedroht, ihre Mutter bestochen und versucht haben, den "Free Britney"-Protest für seine Zwecke zu instrumentalisieren.

Mit der Bewegung "Free Britney" wollten ihre Fans Spears unterstützen, die noch immer unter der Vormundschaft ihres Vaters steht. Lutfi soll laut Gerichtsdokumenten Britneys Mutter, Lynne Spears (64), umgerechnet 880 Euro in bar geboten haben, wenn diese den Gerichtsprozess über die Vormundschaft ihrer Tochter "stören oder übernehmen" würde. Zudem soll er der Sängerin gedroht haben, alte Gegenstände von ihr an die Öffentlichkeit zu bringen, die noch aus der Zeit stammen, als er ihr Manager war und ihr womöglich schaden könnten.

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.