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Kevin Federline zeigt Videoclips Perfide und verstörend: Britney Spears' Familie rammt ihr das sinnbildliche Messer in den Rücken

Britney Spears
Britney Spears wird von ihrem Ex-Mann Kevin Federline hintergangen
© VALERIE MACON / AFP
Mit heimlich aufgenommen Videos der gemeinsamen Söhne wollte Kevin Federline jüngst beweisen, dass Britney Spears keine gute Mutter sei. Sein Versuch ging nach hinten los. 

Es sind perfide Strategien, die Kevin Federline nutzt, um sich in eine gute Position zu bringen. Nach einem Interview, in dem der Ex-Mann von Britney Spears verriet, dass die gemeinsamen Söhne sie nicht sehen wollen, reagierte Spears defensiv und schilderte ihre Sicht der Dinge. Sie sagte außerdem, ihre Kinder seien "hasserfüllt" gewesen, als sie sie besuchten.

Britney Spears: Kevin Federline veröffentlicht heimlich gefilmtes Material

Für Federline Grund genug, heimlich aufgenommene Videos der Musikerin zu veröffentlichen. In den Clips, die vor einigen Jahren von den zwei Söhnen Sean und Jayden gefilmt wurden, ist zu sehen, wie Spears ihre Jungs in die Schranken weist. Sie droht einem der beiden, ihm sein Handy als Strafe wegzunehmen.

Die Fan-Reaktionen auf die Aufnahmen sind dabei relativ eindeutig: Man sieht eben eine Mutter, die etwas aufgebracht versucht, ihre Söhne zu erziehen und ihnen in ihrem eigenen Haus Respekt abverlangt. Eigentlich nicht sonderlich verstörend. Selbst zu einer Zeit, in der sie streng kontrolliert unter ihrer Vormundschaft stand und nach eigenen Angaben gezwungen wurde, Medikamente zu nehmen, die ihr nicht gut taten, war es der Musikerin anscheinend wichtig, ein Mutter-Kind-Verhältnis aufrecht zu erhalten. Das ist bewundernswert. 

Er instrumentalisiert die Kinder

Verstörend ist hingegen, dass Spears' Ex-Mann die eigenen Kinder instrumentalisiert, um die 40-Jährige in ein schlechtes Licht zu rücken. Einen größeren Verrat kann man sich nur schwer vorstellen. Ganz zu schweigen von dem möglichen Trauma, das die beiden Teenager davon tragen könnten, wenn ihnen das irgendwann bewusst wird. Doch nicht nur das: Es scheint, als habe Federline nur darauf gewartet, dass sich Britney gegen seine Interview-Aussagen zur Wehr setzt und er daraufhin die Clips veröffentlichen kann, die ihr zum Nachteil ausgelegt werden sollten. 

Die neuesten Enthüllungen von Federline beweisen wieder einmal, dass bislang lediglich an der Oberfläche gekratzt wurde in dem Versuch, durch die vergangenen 14 Jahre in Spears' Leben durchzusteigen. Was sie in den Jahren unter väterlicher Kontrolle erlebt haben muss, darüber kann man sich nicht mal ansatzweise ein Bild machen. Einzig Britney Spears selbst könnte irgendwann ihr enormes Sprachrohr nutzen, um Licht ins Dunkel zu bringen und ihre eigene Geschichte selbst zu erzählen. 

Fast niemand ist auf ihrer Seite

Stand jetzt ist jedoch offensichtlich: Team Spears ist klein, sehr klein. Auf ihre Familie kann die Musikerin nicht zählen, nicht mal – so scheint es – auf ihre Söhne. Auch ihr Ex-Mann spielt nicht auf ihrer Seite, ihre Eltern ohnehin nicht.

Das Tragische dabei: Jahrelang verdiente sie den Unterhalt für all die Menschen, die sie öffentlich durch den Dreck ziehen. Auf Federline trifft das sogar heute noch zu, der arbeitslose Tänzer erhält Berichten zufolge 20.000 Dollar monatlich an Unterhalt. Womit ihr gedankt wird? Mit einem Messer in den Rücken. 

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